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Meldungs- und Newsletterarchiv

Globale Elsevier-Studie zeigt: Pflegekräfte bleiben bei der Einführung von KI in der Medizin trotz wachsenden Interesses außen vor

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Veröffentlicht am Internationalen Tag der Pflege, zeigt der Elsevier-Bericht ‘Clinician of the Future 2026’, dass die ungleichmäßige Einführung von KI in verschiedenen medizinischen Berufsgruppen Fortschritte entscheidend gefährdet. Details liefert erstmals die ergänzende Sonderausgabe Clinician of the Future 2026: Nurses Edition.

Studie: Jede und jeder fünfte Deutsche kann sich eine Beziehung mit KI vorstellen / Mehr als jede und jeder Zweite als Partnerschaftsersatz

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Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in menschliche Beziehungen, darüber berichtet die Pronova BKK.

Studie: 40 Prozent der jungen Nutzerinnen und Nutzer reden lieber mit KI als mit dem Freundeskreis – 43 Prozent lieber als mit Verwandten

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Künstliche Intelligenz (KI) ist im Alltag der Deutschen angekommen - getrieben vor allem durch die Gen Z. 96 Prozent der 18- bis 29-Jährigen nutzen KI privat für Recherche, Ratschläge oder eine nette Plauderei.

Medfluencer-Preis soll Desinformation auf Social Media entgegenwirken

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Die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe warnen vor zunehmender Fehl- und Desinformation zu Gesundheitsthemen auf Social Media und fordern von der Bundesregierung, sich auf EU-Ebene für einheitliche Offenlegungs- und Transparenzpflichten (fachliche Qualifikation und Anzeige von kommerziellen Interessenkonflikten) von Medfluencern stark zu machen.

Reichen die neuen Regeln zur Barrierefreiheit aus?

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Mit einer Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes will die Bundesregierung Barrieren weiter abbauen. Darauf weist die tagesschau hin.

Zi-Studie: Multimorbidität ab 50 Jahren weit verbreitet

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Bereits im mittleren Lebensalter ist Multimorbidität, also das gleichzeitige Auftreten mehrerer chronischer Erkrankungen, weit verbreitet: Im Jahr 2024 waren in Deutschland 45 Prozent der Frauen und 43 Prozent der Männer im Alter von 50 bis 59 Jahren von mindestens zwei chronischen Erkrankungen betroffen. Darüber informiert die Zentralinstitut kassenärztliche Versorgung (Zi).

Regierung plant Aus des Acht-Stunden-Tags – „Brandbeschleuniger für gesundheitliche Probleme“

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Wer in Deutschland einer Arbeit nachgeht, wird bei der Ausübung seines Jobs vom Arbeitszeitgesetz (ArbZG) geschützt. Darüber berichtet die Webseite tz.de.

KI im Fokus: Zwischen Entlastung und Technostress 

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Unter dem Motto "Forschung - Praxis - Arbeitswelt" stand bei der zweiten KI-Werkstatt in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) der Dialog zwischen Forschung und betrieblicher Praxis im Mittelpunkt.

13 Prozent Mängelquote bei Röntgengeräten: TÜV-Verband fordert mehr Qualitätssicherung

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Die Mängelquote steigt leicht auf 13 Prozent, besonders bei Bildqualität und Strahlenschutz – für verlässliche Diagnosen sind technisch einwandfreie Geräte notwendig.

Start der Bewerbungsphase für den „Bayerischen Preis für Arbeitsmedizin 2026“ des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales

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Der „Bayerische Preis für Arbeitsmedizin“ wird im zweijährlichen Rhythmus an eine Ärztin oder einen Arzt vergeben, die oder der in Deutschland in den zwei Jahren seit der letzten Preisvergabe (2024) eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin veröffentlicht hat.

Bundesweite Telefonreanimation und Ersthelfersysteme werden dazu beitragen, bei uns 10.000 Menschen jedes Jahr zusätzlich zu retten.

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Deutsche Rat für Wiederbelebung begrüßt diese für das Überleben essenziellen Maßnahmen im neuen Gesetz zur Notfallversorgung.

Risikokommunikation: Vom Ende her denken

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Das Internet ist voll mit Informationen zu gesundheitlichen Themen und angeblichen und tatsächlichen Risiken. Darüber informiert der Risiko BfR-Podcast.

Tag gegen Lärm: Bestimmte Geräusche sorgen bei manchen für Stress

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Lärm ist laut. Lärm nervt. Lärm macht krank. Laut einem Bericht der Europäischen Umweltagentur EEA ist jede vierte Person in Deutschland von zu viel Lärm betroffen. Darauf weist der Westdeutscher Rundfunk Köln (WDR) hin.

BVPG fordert klare Orientierung für Gesundheitsförderung in Deutschland

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Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) begrüßt das Positionspapier des Wissenschaftsrats „Für Prävention und Gesundheitsförderung handeln in Wissenschaft, Versorgung und Gesellschaft“ als wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung von Prävention in Deutschland.

Kampagne „Zähne zeigen“ stärkt Bewusstsein für Mundgesundheit

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Anlässlich des geplanten GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes betont die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) erneut, dass Prävention nicht nur die Gesundheit verbessert, sondern auch die GKV-Ausgaben stabilisiert – und verweist auf ihre Kampagne.

Das psychische Wohlergehen von Arbeitnehmern mehr ins Blickfeld rücken

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Durch verantwortungsvolle Unternehmensführung können arbeitsbedingte psychische Erkrankungen verhindert werden. Darüber berichtet die österreichische Ärztekammer.

Harmlose Erkältung oder unterschätztes Risiko?

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Sechs Jahre nach den beispiellosen Lockdowns des Jahres 2020 ist Covid-19 aus dem Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung gerückt. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Virus verschwunden ist, davor warnt die Pharmazeutische Zeitung.

IB fordert von Bundesregierung klares Bekenntnis zur inklusiven Unterstützung junger Menschen

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Der Internationale Bund (IB) protestiert auf das Schärfste gegen im Raum stehende pauschale Kürzungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe (KJH) sowie der Eingliederungshilfe (EGH).

Zeckensaison startet: Vorsicht vor Borreliose und FSME

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Auch in Nordrhein-Westfalen wurde das erste FSME-Risikogebiet ausgewiesen. Mit dem Frühling beginnt die Zeckensaison. Zecken leben in Grünanlagen und auf Wiesen. Stechen sie zu, kann das gesundheitliche Folgen haben, denn manche übertragen Krankheiten wie Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Darüber informiert die AOK Rheinland/Hamburg