Neueste Artikel aus der Praxis Rotatorenmanschettenruptur bei einer Pflegekraft – ein Fallbeispiel zur neuen BK 2117 29.09.2026 - Die Rotatorenmanschette der Schulter wird durch mehrere Sehnen gebildet. Die am häufigsten von Läsionen betroffene ist dabei die Supraspinatussehne. Verschiedene berufliche Expositionen können das Risiko für eine Rotatorenmanschettenläsion (RML) erhöhen. Im April 2025 wurde die RML in die Liste der Berufskrankheiten (BK) unter der Ziffer 2117 aufgenommen. Wie bei neuen BK üblich, bestehen trotz der ausführlichen wissenschaftlichen Begründung für diese BK noch Unsicherheiten, in welchen Situationen eine Meldung als Verdachtsfall sinnvoll ist und wie diese Fälle begutachtet werden sollen. An dieser Stelle wird ein Fallbeispiel einer Pflegekraft präsentiert, die die arbeitstechnischen Voraussetzungen für eine BK 2117 erfüllt, bei der der Gutachter jedoch eine Ablehnung der BK aufgrund eines erhöhten Schulterwinkels im Röntgenbild empfiehlt. Nach kritischer Würdigung der Literatur kam die interne Qualitätssicherung der betroffenen Berufsgenossenschaft bei der Begutachtung jedoch zu einem anderen Ergebnis. Arbeitsunfähigkeitsatteste: Nicht die Patienten, sondern die Ärzte, Juristen und Politiker sind verantwortlich 29.09.2026 - Die Debatte um eine Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag greift nach Ansicht des Autors zu kurz. Nicht kurzfristige Fehlzeiten, sondern vor allem lang andauernde Arbeitsunfähigkeiten verursachen den größten Teil der Ausfalltage. Der Beitrag zeigt anhand rechtlicher Grundlagen und konkreter Fallbeispiele, dass Arbeitsunfähigkeit sorgfältig und tätigkeitsbezogen beurteilt werden muss – und plädiert für eine Rückbesinnung auf eine unabhängige, am Patientenwohl orientierte ärztliche Entscheidung. Die Arbeitsmedizin in einer KI-geprägten Welt – aus Sicht der KI 29.09.2026 - Wir leben aktuell in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Einer der Gründe hierfür ist der Einsatz von KI und Robotik in allen Bereichen unseres Lebens. Besonders stark trifft dies auf die Arbeit zu. Inzwischen wird auch in der Gesellschaft immer mehr über die Auswirkungen des Einsatzes von KI und Robotern im Arbeitsbereich diskutiert. Viele Menschen haben Angst, dass KI und KI gesteuerte Roboter über kurz oder lang ihre Arbeit übernehmen. Gilt dies auch für die Arbeitsmedizin? Es ist unwahrscheinlich, dass hier alles so bleiben wird, wie es bisher war. Die Autorin interessierte daher, was die KI selbst (in diesem Fall der Chatbot „Claude“) für Vorstellungen dazu hat. Folgende Fragen wurden Claude daher gestellt. Arbeitsmedizin in China: Medizinische Betreuung vor, während und nach Entsendungen 29.09.2026 - Welche medizinischen Schritte sind bei Entsendungen nach China wichtig? Dieser Beitrag zeigt praxisnah, wie Mitarbeitende – und bei Bedarf auch ihre Familien – vor der Ausreise, während des Aufenthalts und nach der Rückkehr arbeitsmedizinisch begleitet werden: von Vorsorge und Impfstatus über Versicherung, Notfall- und Versorgungsnetzwerke bis zur strukturierten Nachbetreuung. Nahrungsergänzungsmittel – Was wirkt, was wirkt nur gefühlt, was schadet? 29.09.2026 - Die Ernährungsmedizin hat in der Arbeitsmedizin eine zentrale Bedeutung, da Ernährung einen wesentlichen Einfluss auf die Beschäftigungsfähigkeit ausübt. Dieser bezieht sich nicht nur auf Prävention und Therapie von chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Hypertonie, kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Krankheiten, sondern auch auf kurzfristige, in der Arbeitswelt von heute sehr relevanten Faktoren wie körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie das Wohlbefinden von Beschäftigten. Die Schaffung einer „ernährungsfreundlichen“ Arbeitsumgebung sowie das Angebot von Informationen oder BGF-Maßnahmen zum Thema Ernährung tragen positiv zur Motivation und damit auch wieder zur Produktivität der Beschäftigten bei. Die Rolle der Arbeitsmedizin im Betrieblichen Gesundheitsmanagement 29.09.2026 - Der Kongress „Health in Care Professions“ des Verbands deutscher Betriebs- und Werksärzte e. V. (VDBW) widmet sich den besonderen Anforderungen der arbeitsmedizinischen Betreuung in Pflege- und Sozialberufen. Die Premiere des Kongresses im Mai 2025 bot mit vielen Vorträgen und Seminaren fundierte Einblicke in die vielfältigen Herausforderungen für Betriebsärztinnen und -ärzte sowie arbeitsmedizinisches Assistenzpersonal. In dieser Serie stellen wir ausgewählte Beiträge vor, die zentrale Themen und praxisrelevante Erkenntnisse zusammenfassen. Anforderungen an eine menschengerechte Gestaltung der Arbeitszeit im Wandel 1 29.09.2026 - Der Arbeits- und Gesundheitsschutz ist ein zentrales Anliegen bei der Gestaltung der Arbeitszeit und steht dabei in einem Spannungsfeld zwischen betrieblichen und individuellen Bedürfnissen. Der Beitrag geht auf zentrale Gestaltungsdimensionen von Arbeitszeit sowie auf das Arbeitszeitgesetz als arbeitswissenschaftlich fundierten Schutz- und Gestaltungsrahmen ein. Anschließend werden vor dem Hintergrund des aufgezeigten Spannungsfeldes aktuelle Reformvorhaben und arbeitszeitpolitische Debatten kurz umrissen. Foto: KI-generiert mit Microsoft Copilot Kühlwesten im betrieblichen Hitzeschutz 29.09.2026 - Hitze belastet Beschäftigte im Freien zunehmend und stellt Betriebe vor neue Herausforderungen im Arbeitsschutz. Dabei gelten Kühlwesten zunehmend als vielversprechende Maßnahme zur Reduktion der Hitzebelastung. Doch wie wirksam sind sie unter realen Arbeitsbedingungen? Dieser Beitrag stellt die Ergebnisse einer Felduntersuchung mit Kurierfahrenden vor und zeigt, worauf Betriebe beim Einsatz von Kühlwesten achten sollten. Foto: Westsächsische Hochschule Zwickau Langfristige Belastungsmessungen als Basis einer orientierenden Gefährdungsbeurteilung 29.09.2026 - Zur Beurteilung der arbeitsbedingten Beanspruchung werden physische, psychische und umgebungsbedingte Einflüsse auf die arbeitende Person simultan erfasst. Dieser Beitrag beschreibt ein Messsystem, das optische Pulssensoren (Wearables) mit intelligenter Sensorik zur Umgebungsüberwachung kombiniert. Es ermöglicht Langzeitmessungen ohne die ständige Anwesenheit von Fachpersonal bei gleichzeitiger Gewährleistung einer sicheren lokalen Datenspeicherung und weist eine hohe Übereinstimmung mit etablierten Screening-Verfahren zur Arbeitsplatzbewertung auf. Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GB-P): Den Prozess wirksam gestalten 29.09.2026 - Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GB-P) endet in der betrieblichen Praxis häufig nach Ermittlung und Beurteilung. Damit Maßnahmen entwickelt und umgesetzt werden können, müssen zentrale Voraussetzungen bereits bei der Planung des Gesamtprozesses berücksichtigt werden. Der Beitrag zeigt, wie die GB-P als organisationaler Lern- und Veränderungsprozess geplant und gestaltet werden kann. Psychische Belastung: Sind Grenzwerte möglich? 29.09.2026 - Für chemische und physikalische Gefährdungen gibt es seit Langem Grenzwerte. Für psychische Belastung fehlen sie bislang. Der Beitrag diskutiert, ob sich mehrheitlich toxikologische Konzepte auf psychische Belastungen übertragen lassen, und zeigt, warum dies derzeit kaum gelingt. Statt starrer Grenzwerte empfiehlt sich zunächst ein gestuftes Vorgehen mit Orientierungswerten als „yellow flags“, bis ein Weg oder Standard zur Grenzwertbildung gefunden ist. Normung im Bereich der arbeitsbezogenen psychischen Belastung (DIN EN ISO 10075) und Folgerungen für die betriebliche Praxis 29.09.2026 - Der Beitrag zeigt Entwicklungen im Bereich der psychischen Belastung und Beanspruchung im Kontext des deutschen Arbeits- und Gesundheitsschutzes auf. Insbesondere werden dabei die Aktivitäten der Ergonomienormung zur psychischen Belastung und Beanspruchung sowie zu den Beanspruchungsfolgen skizziert. Dabei fokussiert sich der Text auf die Begrifflichkeiten und das Belastungs-Beanspruchungs-Konzept sowie auf die Neuausrichtung des im Jahr 2024 überarbeiteten zweiten Teils der Norm, der für Arbeitsgestaltende und andere Stakeholder in Unternehmen wichtige Empfehlungen für die ergonomisch günstige Gestaltung von Arbeitssystemen beinhaltet. Dabei wird gezeigt, dass die konzeptuelle Unterscheidung der Begriffe Belastung und Beanspruchung weiterhin auch für die Praxis von großer Relevanz ist. Trockene Augen bei Bildschirmarbeit 28.08.2026 - Klinische Fachinformation für Ärztinnen/Ärzte, Gutachterinnen/Gutachter und medizinisches Personal KI-Assistenz für sensible Sozialdaten – Das System SoKI 28.08.2026 - Künstliche Intelligenz wird immer häufiger auch in sozialen Berufen eingesetzt. Besonders groß ist ihr Potenzial in den Bereichen Dokumentation, Berichterstellung und Wissensmanagement. Das System SoKI von Theodor Schöwitz und seinen Kollegen des Kollektivbetriebs Sozial KI zeigt, wie KI-Anwendungen datenschutzkonform für die Arbeit mit Sozialdaten eingesetzt werden können und welche Chancen sich daraus auch für die Arbeits- und Sozialmedizin ergeben. Krebsprävention und Früherkennung im Betrieb 28.08.2026 - Der Arbeitsplatz ist ein bislang unterschätzter Ort der Krebsprävention. Betriebe erreichen Menschen kontinuierlich – oft besser als klassische Präventionsangebote im Gesundheitssystem. Arbeitsmedizinische Fachkräfte können Beschäftigte frühzeitig für Krebsrisiken sensibilisieren, Prävention in den Arbeitsalltag integrieren und die Teilnahme an Früherkennung fördern. Projekte wie das von der Deutschen Krebshilfe geförderte Verbundprojekt ONCOnnect zeigen, wie Unternehmen, Arbeitsmedizin und onkologische Zentren dabei erfolgreich zusammenarbeiten können. DGUV-Fachgespräch zur „Expositionsermittlung und Begutachtung bei Benzoleinwirkungen (BK-Nr. 1318)“ 28.08.2026 - Unter der Moderation von Katrin Pitzke (IFA) und Dr. Dirk Pallapies (IPA) fand am 02. und 03.02.2026 in Berlin das DGUV-Fachgespräch zur „Expositionsermittlung und Begutachtung bei Benzoleinwirkungen (BK-Nr. 1318)“ unter Beteiligung von arbeitsmedizinischen Expertinnen und Experten, Vertreterinnen und Vertretern der Präventionsdienste und der Verwaltung der Unfallversicherungsträger sowie des IPA (Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV) und IFA (Institut für Arbeitsschutz der DGUV) statt. Ziel war der Austausch über Erfahrungen und Probleme sowie mögliche Lösungsansätze bei der Bearbeitung und Zusammenhangsbeurteilung der BK-Nr. 1318. Die stille Pandemie der chronischen Niereninsuffizienz 28.08.2026 - Die chronische Nierenerkrankung (CKD) stellt eine der weltweit bedeutendsten, jedoch weiterhin unterschätzten Erkrankungen dar. Prognosen zufolge wird die CKD bis 2040 zu den führenden Todesursachen zählen. Trotz ihrer hohen Prävalenz bleibt die CKD häufig unerkannt. Die Arbeitsmedizin könnte ein bislang kaum genutztes Potenzial bieten, diese diagnostische Lücke zu schließen. Die Einbindung von CKD‑Screening in die Arbeitsmedizin stellt einen vielversprechenden Ansatz zur Verbesserung der CKD‑Früherkennung dar. Der betriebsärztliche Bericht nach §5 DGUV Vorschrift 2 – lästige Pflicht oder gewinnbringendes Instrument? 28.08.2026 - Auf Basis der überarbeiteten DGUV Vorschrift 2 und der dazugehörigen Regel werden die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie praxisnahe Empfehlungen für die Ausgestaltung des betriebsärztlichen Berichts dargestellt. Der Bericht schafft nicht nur Transparenz über die betriebsärztlichen Aktivitäten, sondern kann gezielt als strategisches Instrument genutzt werden, um die Präventions- und Gesundheitsentwicklung im Unternehmen nachhaltig voranzutreiben. Weiterbildung von Betriebsärztinnen und -ärzten in psychosozialen Fragestellungen 28.08.2026 - Die wachsende Bedeutung psychosozialer Belastungen sowie psychischer Beanspruchungen und Erkrankungen stellt Betriebsärztinnen und Betriebsärzte vor Herausforderungen. Neben der praktischen Weiterbildung und dem Pflicht-Weiterbildungskurs Arbeitsmedizin/Betriebsmedizin gibt es durch die Psychosomatische Grundversorgung, die Zusatzweiterbildung Psychotherapie und das im Aufbau befindliche „Intensivseminar betriebsärztliche Psychofragen“ spezifische Angebote der kontinuierlichen Weiterbildung. Anzahl der arbeitsmedizinischen Weiterbildungsqualifikationen auf Rekordniveau 28.08.2026 - Die arbeitsmedizinische Weiterbildung verzeichnet einen kontinuierlichen Anstieg mit Rekordzahlen bei Weiterbildungsqualifikationen und hoher Nachfrage nach Kursen. Es besteht daher eine gute Aussicht, dass sich der prognostizierte Mangel an qualifizierten Ärztinnen und Ärzten dank des funktionierenden Quereinstiegs und der Attraktivität des Fachgebiets abwenden lässt. Es besteht jedoch weiterhin Bedarf an Reformen und innovativen Anpassungen der Versorgung. Foto: Drazen - stock.adobe.com Nachwuchs konsequent gewinnen 28.08.2026 - Der Bedarf an arbeitsmedizinischer Expertise wächst, während viele Studierende das Fach kaum kennenlernen. Nachwuchsgewinnung gelingt, wenn Arbeitsmedizin früh sichtbar wird, praktische Erfahrungen ermöglicht, Mentoring bietet und Weiterbildung verlässlich strukturiert. Der Beitrag skizziert ein durchgängiges Fördermodell für Studium, Weiterbildung und regionale Netzwerke. Ökonomische Effekte einer wirksamkeitsorientierten arbeitsmedizinischen Betreuung 28.08.2026 - Die Arbeitswelt wandelt sich kontinuierlich; moderne Arbeitsmedizin begleitet und gestaltet diesen Wandel dynamisch mit. Der klassische Arbeitsschutz bleibt mit der Vermeidung gesundheitlicher Schäden durch tätigkeitsbedingte Gefährdungen und Belastungen eine zentrale Säule betriebsärztlichen Handelns. Zugleich reicht das arbeitsmedizinische Wirkungsspektrum weit darüber hinaus: Bestehende Gefährdungen müssen systematisch adressiert, neue Risiken früh erkannt und tragfähige Antworten auf künftige Herausforderungen entwickelt werden. Arbeitsmedizinische Qualität als Investition – Kriterien für eine wirksame Betreuung 28.08.2026 - Dieser Beitrag entwickelt ein allgemeines Verständnis arbeitsmedizinischer Betreuungsqualität. Qualität wird dabei als Grad verstanden, in dem Strukturen, Prozesse und Ergebnisse arbeitsmedizinischer Betreuung den gesetzlichen und gesellschaftlichen Schutzauftrag, medizinisch-wissenschaftliche und ärztlich-ethische Standards, die Rechte und gesundheitlichen Bedürfnisse der Beschäftigten sowie die betrieblichen Anforderungen an sichere, gesundheitsgerechte und nachhaltige Arbeit erfüllen. Diese Anspruchsebenen sind nicht beliebig gegeneinander verrechenbar: Unabhängigkeit, Schweigepflicht, fachliche Standards und Schutzrechte markieren verbindliche Grenzen. Viatris Gruppe Deutschland ANZEIGE Aktuelles Thema für die Arbeitsmedizin: „Grippeschutzimpfungen rechnen sich deutlich“ 03.08.2026 - ASU, die Zeitschrift für medizinische Prävention, verlieh in diesem Jahr einen „ASU Best Paper Award“ an Dr. Björn Schwander, Gründer der AHEAD GmbH in Bietigheim-Bissingen, und Prof. Dr. York Zöllner, Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg. ME/CFS in der betriebsärztlichen Praxis: die wichtigsten begleitenden Maßnahmen 31.07.2026 - Die Myalgische Enzephalomyelitis/das Chronische Fatigue-Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere chronische neuroimmunologische Multisystemerkrankung, die meist nach Infektionen auftritt und häufig mit einer erheblichen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit verbunden ist. Zentrales diagnostisches Merkmal ist die Post-Exertional Malaise (PEM), eine belastungsinduzierte Verschlechterung der Symptomatik mit verzögerter Erholung. Nicht zuletzt aufgrund der steigenden Zahl postinfektiöser Erkrankungen nach der COVID-19-Pandemie gewinnt ME/CFS auch in der Arbeitsmedizin zunehmend an Bedeutung. Betriebsärztinnen und Betriebsärzte können wesentlich dazu beitragen, die Erkrankung frühzeitig zu erkennen, Fehleinschätzungen zu vermeiden und geeignete Maßnahmen zur Arbeitsplatzgestaltung, zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement und zum Erhalt der Erwerbsfähigkeit einzuleiten. Mehr anzeigen