Startschuss für den Ideenwettbewerb „49 gewinnt“: Große Gesundheitsideen für kleine Unternehmen!
Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Susanne Ferschl, Gökay Akbulut, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter und der Gruppe Die Linke hervor.
Medizinstudierende aufgepasst. Seit dem 06. Dezember 2024 können sich Medizinstudierende auf das Stipendienprogramm 2025 des Aktionsbündnis Arbeitsmedizin bewerben.
- Weil sie ständig über Routen nachdenken? Rettungswagen- und Taxifahrer versterben laut einer neuen Studie am seltensten an Alzheimer-Demenz.
Welches Bundesland hat die höchste Impfquote?
KI-assistierte Technologien versprechen, die Arbeit in der Pflege zu verbessern. Die Vielzahl veröffentlichter Studien stellt Akteurinnen und Akteure des Arbeitsschutzes vor die Herausforderung, einen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen dieser Technologien auf Arbeitsbedingungen, die Kompetenzen und Gesundheit der Beschäftigten sowie auf ethische Aspekte der Pflegepraxis zu erhalten. Der Beitrag fasst Erkenntnisse aus 59 Übersichtsarbeiten zum Einsatz von KI in der Pflege zusammen und beleuchtet Bezüge zum Arbeitsschutz.
Ein Bericht der Techniker Krankenkasse zeigt: Einsamkeit ist in allen Regionen und Altersgruppen ein Thema.
Die Vogelgrippe hat weltweit Millionen Tiere getötet, darunter auch Säugetiere.
In Deutschland variieren die Überlebenschancen in Notfällen stark je nach Region. Ein Ursache dafür sind erhebliche Qualitätsunterschiede in der Notfallrettung.
Im Mainzer Klärwasser sind Polioviren gefunden worden. Das hat das Robert Koch-Institut mitgeteilt.
Eine Keuchhusten-Infektion verursacht hartnäckige Hustenanfälle, die Wochen andauern können. In diesem Jahr gibt es in Deutschland besonders viele Fälle.
Hitzewellen, Überflutungen, Infektionen: 53 Prozent der Menschen in Deutschland sind besorgt, dass sich Klimaveränderungen auf ihre Gesundheit auswirken könnten.
Herbstzeit ist Impfzeit. Viele Patienten kommen für eine Influenza- oder Pneumokokkenimpfung. Oft bringen sie ihren Impfausweis mit und lassen ihren Impfstatus auch für andere Immunisierungen überprüfen.
Von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) wurde ein Bericht zu Schreck- und Gewaltvorfällen (SuG-Vorfällen) vorgelegt, der einen Überblick zu den SuG-Vorfällen in verschiedenen Branchen und Berufsgruppen des Gesundheits- und Sozialwesens gibt. Auf Basis der Ergebnisse werden Probleme bei der Datenerfassung aufgezeigt und Maßnahmen zur Optimierung der Datenqualität vorgestellt.
Dieser Beitrag behandelt die Präventionsarbeit gegen Gewalt und Übergriffe im Krankenhaus St. Joseph-Stift in Bremen. Vielfältige praktische Erfahrungen und Strategien zum Umgang mit Übergriffen, Bedrohungen und psychischen Belastungen im Arbeitskontext werden dargestellt. Die Erfassung von Vorfällen und die daraus abgeleitete Gefährdungsbeurteilung dienen als Basis für gezielte Präventionsmaßnahmen. Durch erfolgreiche Kooperation verschiedener interner Abteilungen in einer AG Sicherheit und mit Hilfe externer Partner konnten zahlreiche Schutzmaßnahmen umgesetzt werden. Der Artikel zeigt auch auf, wie sich diese Strategien mit dem betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) verknüpfen lassen. Maßnahmen und Projekte zur Stärkung der mentalen Gesundheit am Arbeitsplatz werden vorgestellt. Ein ganzheitliches, integriertes Gesundheitsmanagement leistet einen wichtigen Beitrag, die physische und psychische Gesundheit der Beschäftigten zu fördern und ein sicheres Arbeitsumfeld zu schaffen.
In den Medien wird von zunehmender Gewalt gegen Mitarbeitende in Notaufnahmen berichtet. Auch Studienergebnisse belegen diesen Trend. Die BGW hat nun reagiert und einen Mindeststandard für die Gewaltprävention in Notaufnahmen auf ihrer Homepage veröffentlicht. In diesem Artikel berichten wir über die geforderten Präventionsmaßnahmen und die Hintergründe.
Deeskalationstrainings für Pflege- und Betreuungskräfte im Gesundheits- und Sozialwesen gehören zu den wichtigen Schutzmaßnahmen im betrieblichen Arbeitsschutz. Nahezu jede Pflege- und Betreuungskraft im Gesundheits- und Sozialwesen wird in irgendeiner Form mit Ereignissen von Belästigung oder Gewalt am Arbeitsplatz konfrontiert werden. Dies verdeutlicht den Bedarf an präventiven Maßnahmen. Deeskalationstrainings gehen weit über körperliche Abwehrtechniken hinaus. Sie umfassen insbesondere nonverbale und verbale Techniken, die den Beschäftigten helfen, Konflikte frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Damit Deeskalationstrainings wirksam sind, müssen sie bestimmte Anforderungen erfüllen. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg solcher Maßnahmen ist die Auswahl von spezialisierten Trainingsanbietern und die Einbindung in die betriebliche Struktur der Einrichtungen.
Gewaltereignisse sind in Einrichtungen des Gesundheitsdienstes und der Wohlfahrtspflege keine Seltenheit. Seltener ist jedoch der systematische und analytische Umgang mit Aggressionen und Gewalt. Aber wie kann dies erreicht werden? Welche Rolle haben Arbeitsschutzexpertinnen und -experten im Betrieb dabei? Eine Gefährdungsbeurteilung, die das Thema Gewalt aufgreift, ist zentraler Bestandteil eines gelungenen Gewaltpräventionsmanagements. Sie kann den betrieblichen Umgang mit herausforderndem Verhalten entscheidend verbessern und damit auch zu einer Reduktion von Gewaltereignissen beitragen. Im folgenden Artikel werden zwei Methoden zur Gefährdungsbeurteilung durch Gewaltereignisse aufgezeigt.
Aktuell breitet sich die bislang größte dokumentierte Vogelgrippewelle aus.
Auch wenn sich Erwachsene mit Masern anstecken, drohen Komplikationen.
Bei Husten, Hals- und Gliederschmerzen ist an Arbeit kaum zu denken. Bei der Krankmeldung lauert aber so manches Fettnäpfchen.
Einer Studie der OECD zufolge liegt die Lebenserwartung in Deutschland bei 81,2 Jahren.
Die Prävalenz diagnostizierter Autoimmunerkrankungen ist unter gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen.
Die Menopause kann sich auf die Psyche auswirken und mentale Beschwerden hervorrufen.
In dem Bulletin des Robert Koch Instituts (RKI) werden aktuelle Daten und Informationen zu Infektionskrankheiten und Public Health aufgezeigt.