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Alle Artikel zum Thema Impfungen

Welt-HPV-Tag 2026: Impfen schützt vor Krebs

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Die meisten Menschen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit humanen Papillomviren (HPV). Damit gehören die Viren zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erregern, berichtet das Paul-Ehrlich-Institut.

Bedenklicher Hang zu Impfmythen

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Eine aktuelle Befragung des Robert-Koch-Instituts zeigt: Die meisten Menschen in Deutschland stehen Impfungen grundsätzlich positiv gegenüber und sehen darin einen wichtigen Schutz vor Infektionskrankheiten. Gleichzeitig offenbart die Studie aber auch eine problematische Tendenz – viele überschätzen mögliche Nebenwirkungen oder lassen sich durch Impfmythen verunsichern.

IMPRESS: Impf­ver­halten verstehen, Preparedness steigern

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Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) retten Impfungen weltweit Millionen Menschenleben. Dennoch bleibt auch in Deutschland eine beträchtliche Anzahl von Menschen ungeimpft gegen einzelne oder sogar alle impfpräventablen Erkrankungen und riskiert dadurch schwere Krankheitsverläufe bis hin zum Tod.

Bewusstsein für FSME-Risiko ist ausbaufähig

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Laut der Pharmazeutischen Zeitung ist das Bewusstsein für das FSME-Risiko ausbaufähig. Fast jeder Vierte weiß nicht, ob er in einem FSME-Risikogebiet lebt.

STIKO-Impfempfehlungen 2026 veröffentlicht

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Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre aktuellen Impfempfehlungen in einer Gesamtausgabe im Epidemiologischen Bulletin 4/2026 veröffentlicht.

Influenzaimpfquote bei älteren Menschen lässt sich mit wenig Aufwand erhöhen

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Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich die Influenzaimpfquote bei älteren Menschen spürbar steigern. Das zeigt eine Untersuchung im JAMA Internal Medicine.

Sind manche Influenza-Viren gefährlicher als andere?

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Vor rund 5 Jahren, am 26. Dezember 2020, haben Ärzte in Deutschland damit begonnen, Menschen gegen COVID-19 zu impfen, berichtet die Online- Plattform Medscape. Die weltweit 1. Corona-Impfung außerhalb klinischer Studien wurde am 8. Dezember 2020 in Großbritannien durchgeführt. Zahlreiche Modellrechnungen und epidemiologische Studien zeigen, dass COVID-19-Impfungen weltweit Millionen Leben gerettet hat.

mRNA-Impfung senkt mittelfristig das allgemeine Sterberisiko

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In mehreren Studien wurden bereits die Auswirkungen einer Impfung mit mRNA-Impfstoffen zum Schutz vor schweren Covid-19-Verläufen auf die kurzfristige Mortalität untersucht.

Impfquoten in Deutschland lückenhaft

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Das Robert Koch-Institut (RKI) hat seine aktuelle Analyse zu den Impfquoten in Deutschland im Epidemiologischen Bulletin veröffentlicht.

Intensiv- und Notfallmediziner fordern STIKO-Empfehlung für Influenza-Impfung für alle

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Influenza ist eine ernst zu nehmende Erkrankung. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat die STIKO aufgefordert, eine Influenza-Impf-Empfehlung für Kinder ab sechs Monaten sowie Erwachsene auszusprechen.

Booster für die Impfkampagne: Die Rolle der Kommunikation

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Die Nationale Impfkonferenz 2026 widmet sich dem zentralen Thema der Impfkommunikation. Unter dem Titel „Booster für die Impfkampagne: Die Rolle der Kommunikation“ sind spannende Vorträge und Posterpräsentationen zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und Best-Practice-Beispielen geplant.

Mögliche Demenzprävention durch Gürtelrosenimpfung

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Eine epidemiologische Studie hat ergeben, dass eine Impfung gegen Gürtelrose („Herpes Zoster“) mit einer um etwa 20 % geringeren Wahrscheinlichkeit für eine Demenzerkrankung verbunden sein könnte – besonders deutlich zeigte sich dieser Effekt bei Frauen.

BGH-Urteil zu Corona-Impfungen: Der Staat haftet für mögliche Impfschäden – und nicht die Ärzte

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Wer trägt die Verantwortung, wenn eine Corona-Impfung gesundheitliche Schäden verursacht? Der Bundesgerichtshof hat nun ein Grundsatzurteil gefällt (Az.: III ZR 180/24): Ärzte, die bis 7. April 2023 im Auftrag des Staates gegen COVID-19 geimpft haben, handeln im hoheitlichen Auftrag – und haften daher nicht persönlich.

Amts- und nicht Privathaftung für etwaige Impfschäden nach einer Corona-Schutzimpfung

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Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat sich in einer Entscheidung mit der Frage befasst, wer für etwaige Aufklärungs- oder Behandlungsfehler bei einer Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 haftet, die in einer Vertragsarztpraxis vorgenommen wurde.

Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung 2024–2025 und Covid-19-Erkrankungsverläufen

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Die klinische Schwere von Infektionen mit dem schweren akuten respiratorischen Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) nimmt ab und die Akzeptanz der jährlichen Impfungen gegen die Coronavirus-Krankheit 2019 (Covid-19) in der Bevölkerung ist rückläufig.

So wenige Grip­pe­imp­fungen wie vor der Pandemie

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Die Grippeimpfquoten sinken weiter. Eine aktuelle Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt: Im Winter 2024/2025 ließen sich nur noch 38 Prozent der TK-Versicherten ab 60 Jahren gegen Grippe impfen.

Neue Säule der Prävention 

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Impfungen gegen Atemwegsinfekte schützen auch vor Erkrankungen des Herzens.

Atemwegserkrankungen: Jetzt impfen und gesund durch Herbst und Winter

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Der Herbst bringt nicht nur bunte Blätter, sondern auch ein erhöhtes Risiko für Grippe, COVID-19 und andere Atemwegsinfekte. Besonders Menschen ab 60 Jahren und Risikogruppen sind gefährdet.

Massive Impflücke bei Herpes zoster

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In Deutschland sind rund 80 Prozent der anspruchsberechtigten Menschen nicht oder nur unvollständig gegen Herpes zoster (HZ) geimpft.

Cholera fordert zum zweiten Mal in Folge mehr Todesopfer

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihre globalen Cholera-Statistiken für 2024 veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass sowohl die Zahl der Erkrankten als auch die Zahl der Todesfälle gestiegen ist.

Impfen gehört in ärztliche Hände

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Die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen bilden mit ihrem Impfangebot seit Jahrzehnten eine verlässliche und feste Säule im deutschen Gesundheitswesen.

Neues zur Impfungen gegen Influenza

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Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die jüngsten Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur Impfung gegen Influenza, Mpox und Chikungunya in die Schutzimpfungsrichtlinie aufgenommen.

RSV-Impfungen bei Erwachsenen lieber auffrischen?

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Die STIKO rät seit August 2024, dass alle Menschen ab 75 Jahren sowie ab 60-Jährige mit schweren Grunderkrankungen oder in Pflegeeinrichtungen sich einmalig gegen RSV (respiratorisches Synzytialvirus) impfen lassen sollen.

Ist die zehnjährige Auffrischungsimpfung gegen Tetanus wirklich notwendig?

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Eine in der Fachzeitschrift Clinical Microbiology Reviews veröffentlichte Übersicht verdeutlicht sehr anschaulich die Erfolgsgeschichte der beiden vor einem Jahrhundert entwickelten Impfstoffe gegen Tetanus.

Oropouche-Fieber bei Reiserückkehrern

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STIKO zur Pneumokokken-Impfung