Wie lassen sich Mückenstiche vermeiden? Was ist nach einem Stich zu beachten? Mit solchen Fragen und weiteren beschäftigt sich die Broschüre die, die Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit.
Die Arztmeldepflicht einer COVID-19-Erkrankung wird komplett aus dem Infektionsschutzgesetz gestrichen. Dies wurde im Bundestag beschlossen.
Etwa jede zehnte erwachsene Person in Deutschland erleidet innerhalb von zwölf Monaten eine Unfallverletzung, die ärztlich versorgt wird. Das zeigen aktuelle Auswertungen des Robert Koch-Instituts (RKI) aus dem Panel „Gesundheit in Deutschland“ 2024, die im Journal of Health Monitoring veröffentlicht wurden.
Die Folgen des Klimawandels machen sich auch in der Arbeitswelt bemerkbar: Steigende Temperaturen, Extremwetterereignisse, höhere UV-Belastungen und eine schlechtere Luftqualität verändern die Bedingungen an Arbeitsplätzen. Darüber berichtet der TÜV Rheinland.
Angesichts wachsender gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Unsicherheiten betont die DGUV die zentrale Rolle von Prävention und stabilen Versorgungsstrukturen für eine resiliente Gesellschaft.
Sie ist klein genug, sodass wir sie schnell übersehen, und gefährlich genug, um Gesundheitsbehörden in Alarmbereitschaft zu versetzen: die Asiatische Tigermücke. Davor warnt das RedaktionsNetzwerk Deutschland.
Hitze ist das größte durch den Klimawandel bedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland. Das gibt KLUG auf ihrer Webseite bekannt.
Der Deutsche Ärztetag in Hannover hat vergangene Woche die Weiterbildung in einigen Fächern neu geordnet.
Beim 130. Deutsche Ärztetag 2026 vergangene Woche in Hannover wurde beantragt, die Arbeitsmedizin und ihre Rolle in der sektorenübergreifenden Gesundheitsversorgung strukturell zu stärken. Darüber informiert die Bundesärztekammer.
Betriebssport wird oft als Schlüsselmaßnahme für das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) hervorgehoben. Darüber berichtet die Haufe auf ihrer Webseite.
Die Beschäftigten in Baden-Württemberg haben sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres seltener krankgemeldet als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das teilt die BARMER mit.
Veröffentlicht am Internationalen Tag der Pflege, zeigt der Elsevier-Bericht ‘Clinician of the Future 2026’, dass die ungleichmäßige Einführung von KI in verschiedenen medizinischen Berufsgruppen Fortschritte entscheidend gefährdet. Details liefert erstmals die ergänzende Sonderausgabe Clinician of the Future 2026: Nurses Edition.
Künstliche Intelligenz (KI) hält Einzug in menschliche Beziehungen, darüber berichtet die Pronova BKK.
Künstliche Intelligenz (KI) ist im Alltag der Deutschen angekommen - getrieben vor allem durch die Gen Z. 96 Prozent der 18- bis 29-Jährigen nutzen KI privat für Recherche, Ratschläge oder eine nette Plauderei.
Die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe warnen vor zunehmender Fehl- und Desinformation zu Gesundheitsthemen auf Social Media und fordern von der Bundesregierung, sich auf EU-Ebene für einheitliche Offenlegungs- und Transparenzpflichten (fachliche Qualifikation und Anzeige von kommerziellen Interessenkonflikten) von Medfluencern stark zu machen.
Mit einer Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes will die Bundesregierung Barrieren weiter abbauen. Darauf weist die tagesschau hin.
Bereits im mittleren Lebensalter ist Multimorbidität, also das gleichzeitige Auftreten mehrerer chronischer Erkrankungen, weit verbreitet: Im Jahr 2024 waren in Deutschland 45 Prozent der Frauen und 43 Prozent der Männer im Alter von 50 bis 59 Jahren von mindestens zwei chronischen Erkrankungen betroffen. Darüber informiert die Zentralinstitut kassenärztliche Versorgung (Zi).
Wer in Deutschland einer Arbeit nachgeht, wird bei der Ausübung seines Jobs vom Arbeitszeitgesetz (ArbZG) geschützt. Darüber berichtet die Webseite tz.de.
Unter dem Motto "Forschung - Praxis - Arbeitswelt" stand bei der zweiten KI-Werkstatt in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) der Dialog zwischen Forschung und betrieblicher Praxis im Mittelpunkt.
Die Mängelquote steigt leicht auf 13 Prozent, besonders bei Bildqualität und Strahlenschutz – für verlässliche Diagnosen sind technisch einwandfreie Geräte notwendig.
Der „Bayerische Preis für Arbeitsmedizin“ wird im zweijährlichen Rhythmus an eine Ärztin oder einen Arzt vergeben, die oder der in Deutschland in den zwei Jahren seit der letzten Preisvergabe (2024) eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin veröffentlicht hat.
Deutsche Rat für Wiederbelebung begrüßt diese für das Überleben essenziellen Maßnahmen im neuen Gesetz zur Notfallversorgung.
Das Internet ist voll mit Informationen zu gesundheitlichen Themen und angeblichen und tatsächlichen Risiken. Darüber informiert der Risiko BfR-Podcast.
Lärm ist laut. Lärm nervt. Lärm macht krank. Laut einem Bericht der Europäischen Umweltagentur EEA ist jede vierte Person in Deutschland von zu viel Lärm betroffen. Darauf weist der Westdeutscher Rundfunk Köln (WDR) hin.
Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) begrüßt das Positionspapier des Wissenschaftsrats „Für Prävention und Gesundheitsförderung handeln in Wissenschaft, Versorgung und Gesellschaft“ als wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung von Prävention in Deutschland.