Gut geschlafen? Zwei Worte, die es in sich haben. Der Mensch verschläft ein Drittel seines Lebens, doch Schlafstörungen gehören inzwischen zum Alltag. Und das hat Folgen.
Wie lassen sich Krebserkrankungen, körperliche Belastungen und Muskel-Skelett-Beschwerden am Arbeitsplatz wirksam verhindern? Damit beschäftigt sich die Veranstaltung des Universitätsklinikums Tübingen.
Es werden vereinzelt Schulungen angeboten, die die Qualifizierungen zu Turmdrehkranführern lediglich innerhalb eines Tages durchführen und gleichwohl eine erfolgreiche Teilnahme „gemäß DGUV Grundsatz 309-003“ bescheinigen. Darüber infomiert die BGHM (Berufsgenossenschaft Holz und Metall).
Internationale Schlafempfehlungen definieren bei Erwachsenen eine Schlafdauer von weniger als sieben Stunden als kurz. Das gibt das Robert Koch Institut bekannt.
Jüngere Arbeitnehmer gaben im Vergleich zu älteren eine deutlich höhere Arbeitsplatzunsicherheit an. Davor warnt die Springer Nature in ihrem Artikel.
Windenergie, Photovoltaik, Wasserstoff oder Batteriespeicher sind wichtige Bausteine für die Energiewende. Darüber infomiert die BAuA.
AOK Rheinland/Hamburg verzeichnet in der Post- und Paket-Branche auffallend viele Ausfalltage aufgrund von Problemen des Bewegungsapparats. Die Deutsche Post setzt aktuell auf physiotherapeutische Unterstützung.
Sommerliche Hitzewellen werden in dicht bebauten Innenstädten zu einem immer größeren Problem.
KKH-Experte Onyechi: Bewegung genialer Allrounder für die Kindesentwicklung
Das BIÖG richtet eine digitale Town Hall für Gesundheitsämter aus. Thematisch geht es um problematische Internet-, Gaming- und Smartphone-Nutzung sowie Präventionsansätze für Jugendliche.
WHO Europa rückt die Belastung durch Rauch aus Vegetations- und Waldbränden in den Fokus. Besonders relevant sind Feinstaubexposition, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Risiken sowie Schutz vulnerabler Gruppen und Beschäftigter im Freien.
Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über eine retrospektive Analyse des Deutschen Reanimationsregisters zum Herz-Kreislauf-Stillstand am Arbeitsplatz.
Das RKI analysiert Faktoren der Pflegebedürftigkeit und die Lage informell Pflegender. Ein wichtiger Beitrag zu Teilhabe, Belastung pflegender Angehöriger und Versorgungsstrukturen.
Schon länger ist bekannt, dass Cannabis als „Nebenwirkung“ – abgesehen von Vergiftungssymptomen wie Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Panikgefühlen, Zittern, unkoordinierten Bewegungen – eine akute Psychose auslösen kann. Darüber informiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Jüngst erst hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt, dass die Zahl der schweren E-Scooter-Unfälle mit Toten oder Verletzten 2025 bundesweit im Vergleich zum Vorjahr um rund 38 Prozent gestiegen ist.
Eine Lärmschwerhörigkeit kann sich über Jahre unbemerkt entwickeln. Davor warnt die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM).
Behinderung ist nach wie vor eine „vernachlässigte soziale Determinante der Gesundheit“. Mit diesem Zitat beginnt der erste Beitrag von vier RKI-Wissenschaftlerinnen in der August-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts, das diesmal unter dem Leitthema Behinderung und gesellschaftliche Teilhabe steht. Darüber berichtet das Robert-Koch-Institut.
Das Risiko, an einigen Infektionskrankheiten zu erkranken, wächst inmitten längerer, wärmerer Sommer in ganz Europa.
Unterstützung und Anerkennung durch Vorgesetzte stellen wichtige Ressourcen für das Wohlbefinden von Beschäftigten dar. Das geht aus einer Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hervor.
Warum modernes Arbeiten erschöpfen kann – KKH-Expertin: Klare Regeln im Job essenziell
Die jüngste Hitzeperiode hat es eindrücklich gezeigt: Gerade Gebäude in Städten heizen sich schnell auf, und die Bewohnerinnen und Bewohner leiden unter fehlender Abkühlung. Wer keine Rollläden vor dem Fenster hat, musste kreativ werden. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin.
Blut spenden wird noch digitaler, einfacher und persönlicher: Die DRK-Blutspendedienste stellen ihren neuen Spenderservice 2.0 vor.
Die berufliche Exposition gegenüber gefährlichen Stoffen stellt nach wie vor eines der größten Gesundheitsrisiken für Arbeitnehmer in der EU dar, mit jährlich etwa 120.000 arbeitsbedingten Krebsfällen und rund 80.000 Todesfällen. Darüber informiert die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.
Eine zeitgemäße Versorgung in der medizinischen Rehabilitation orientiert sich zunehmend am Lebenskontext, stärkt die Selbstbestimmung der Leistungsberechtigten und kann flexibel auf unterschiedliche Anforderungen an passgenaue Angebote reagieren. Das gibt die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) an.
Der Krankenstand in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2026 leicht gesunken. Insgesamt lag er in der ersten Jahreshälfte bei 5,3 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Das teilt die DAK Gesundheit mit.