Forschungspreisträger der Universität Paderborn stellen Ergebnisse vor. Durch eine kostengünstige und zuverlässige Echtzeitprognose das Leben von Menschen mit Epilepsie verbessern – das ist ein Ziel von Wissenschaftler*innen an der Universität Paderborn.
Online-Diskussionsrunde am 21.04.2026 mit Expert*innen zum Thema psychische Belastung am Arbeitsplatz im Rahmen der Veranstaltungsreihe Basi im Dialog. Darüber informiert der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP).
Zum Weltgesundheitstag am 7. April 2026 ist das neue Präventionsportal „Deine Wege“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) online gegangen. „Deine Wege“ ist ein Programm des DVR, der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen (UK|BG). Es bündelt fundierte Informationen und Angebote rund um sichere Mobilität im beruflichen, betrieblichen und öffentlichen Alltag. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit auf Arbeits-, Schul- und Dienstwegen zu erhöhen.
Allgegenwärtig und nahezu unsichtbar entsteht Mikroplastik unter anderem durch Reifenabrieb, sich zersetzende Plastikflaschen oder beim Waschen synthetischer Kleidung. Doch wie messen wir, was wir nicht sehen können?
„Wie ein langer Schatten“ zeigen sich die Folgen der Pandemie noch heute, sagt die Organisation. Das ist nicht nur für die Betroffenen schlimm, sondern kostet Milliarden und belastet die Volkswirtschaften. Darüber berichtet die Süddeutsche Zeitung.
Obwohl Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten Fortschritte bei der Reduzierung der vermeidbaren Sterblichkeit erzielen konnte, hat sich der Rückstand zu vielen Regionen in Westeuropa nicht verringert. Darüber infomiert die Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB).
Moderne Arbeitsmedizin steht vor einem Wendepunkt. Technologien wie Exoskelette und KI-Analysen reduzieren physische Belastungen, doch Experten fordern ein Ende rein symbolischer Maßnahmen. Darüber berichtet die ad-hoc-news.
Kriege, Klimakrise, Katastrophen – mittlerweile dürften alle mitbekommen haben, dass wir in schwierigen Zeiten leben. Genau diesen Themen widmet sich der Radioday „Save Our Souls“, den radioeins veranstaltet.
In der Debatte über Krankheitsausfälle im Job empfiehlt die Regierungskommission für Einsparungen im Gesundheitswesen eine „stufenweise Arbeitsunfähigkeit“ einzuführen. Darüber berichtet das Deutsche Ärzteblatt.
Die Veranstaltung richtet sich an Beschäftigte in Gesundheitsämtern und kooperierenden Einrichtungen, die in kommunalen digitalen Gesundheitsversorgungsprojekten tätig sind oder sich dafür interessieren. Darüber informiert Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz.
Laut dem Bundesgesundheitsministerium hat der Deutsche Bundestag am 26. März 2026 das Gesetz zur Beschleunigung der Anerkennungsverfahren ausländischer Berufsqualifikationen in Heilberufen beschlossen.
Der maritime Sektor ist verschiedenen Risiken im Bereich der übertragbaren Krankheiten ausgesetzt. Darüber informiert die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) stellt in der aktuellen Ausgabe der baua: Aktuell ihr neues Arbeits- und Forschungsprogramm für die Jahre 2026 bis 2029 vor.
Mit Blick auf die aktuelle Antwort der Bundesregierung zu den gesundheitlichen Auswirkungen verkürzter Ruhezeiten sieht sich der VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e. V. in seiner bereits formulierten Linie zur Arbeitszeitdiskussion bestätigt. Der Verband hatte bereits Anfang Februar betont, dass eine Modernisierung der Arbeitszeitgestaltung nur mit gesunder Flexibilität und verbindlichen Schutzplanken gelingen kann.
Allgemeine Gesundheitskompetenz (GK) umfasst themen- und kontextübergreifende Fähigkeiten, Motivation und Wissen im Umgang mit Gesundheitsinformationen. Geringe GK ist mit höheren Versorgungsbedarfen und ungünstigen Gesundheitsverhalten assoziiert, darüber berichtet das Robert-Koch-Institut.
Laut dem Deutschen Ärzteblatt geht die Debatte um die Einführung einer Zuckersteuer auf Softdrinks in Deutschland geht in die nächste Runde.
Kehren Beschäftigte aus der Elternzeit wieder in den Job zurück, brauchen sie mitunter Unterstützung durch den Betrieb, darauf bezieht sich die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung.
Egal ob hart gekocht oder hübsch bemalt: An Ostern sind Eier hierzulande quasi allgegenwärtig. Doch gerade auf und in rohen Eiern können Krankheitserreger stecken, darüber berichtet der Risiko - Der BfR-Podcast.
Laut der AD HOC News schafft Deutschland mit einer neuen Arbeitsmedizinischen Regel (AMR) erstmals klare Vorgaben für den Einsatz von Telemedizin in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge.
Die Deutsche Fachgesellschaft für Reisemedizin und International SOS haben die Länderliste zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge bei Arbeitseinsätzen im Ausland aktualisiert.
Viele Menschen sind in Deutschland nur unzureichend vor impfpräventablen Erkrankungen und deren Folgen geschützt, darüber informiert das Robert Koch-Institut.
Gemeinsame Untersuchung der Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA), der Industriegewerkschaft IGBCE und der zum UN-Beraterkreis gehörenden Denkfabrik Diplomatic Council (DC) Studienleiter Harald Müller: „Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter sollten sich zügig auf Leitplanken für den betrieblichen Einsatz dieser neuen Technologien verständigen.“
Laut der Tagesschau müssen Arbeitgeber fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten oder gleichgestellten Beschäftigten besetzen. Doch viele Unternehmen bleiben unter dieser Vorgabe und zahlen stattdessen eine Ausgleichsabgabe.
Bei „AOK im Dialog“ diskutierte der Vorstand der AOK Rheinland/Hamburg heute mit Staatssekretär Dr. Georg Kippels und weiteren Gästen über die Lage im Gesundheitswesen, den Wert von Prävention und Gesundheitsförderung und zentrale Reformvorhaben wie die Primärversorgung.
Männliche Beschäftigte mittleren Alters, die in Kleinbetrieben arbeiten und lange Jahre im Betrieb sind, sind besonders gefährdet, bei einem Absturzunfall tödlich zu verunglücken, wie die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin berichtet.