Repräsentative Umfrage im Auftrag der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen zeigt: Sorge vor Schäden für die Wirtschaft durch Folgen des Klimawandels wächst deutlich.
Ultraviolett-B-Strahlung (UVB) aus dem Sonnenlicht ist ein nachgewiesener Risikofaktor für den Grauen Star, der weltweit eine der Hauptursachen für Sehverlust darstellt. Darüber berichtet die Fachzeitschrift Environmental Health.
Ob Beschäftigte Sorge vor einem Jobverlust durch KI haben, hängt maßgeblich von ihrem Wissen über Künstliche Intelligenz ab – und von dem Ausmaß, in dem ihre Arbeit digitalisierbar ist. Das teilt der idw - Infomationsdienst Wissenschaft mit.
Die Möglichkeit der Früherkennung von Darmkrebs durch einen Stuhltest könnte womöglich höher sein als zunächst angenommen. Darauf weist das Deutsche Ärzteblatt hin.
Eine Impfung gegen Herpes zoster mit dem rekombinanten Impfstoff könnte einen kardiovaskulären Zusatznutzen haben. Darüber berichtet das Deutsche Ärzteblatt.
Eine erhöhte Luftverschmutzung, insbesondere mit Feinstaub, könnte bei Menschen mit Rheumatoider Arthritis (RA) die Krankheitsaktivität verstärken und das Risiko für Schübe erhöhen. Davor warnt das Deutsche Ärzteblatt.
Laut einer Umfrage gehen 25 Prozent der Beschäftigten nicht davon aus, unter den derzeitigen Arbeitsanforderungen bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter arbeiten zu können. Darüber informiert die BAuA.
In vielen Teilen der Welt leiden die Menschen in diesem Sommer unter den Folgen des Klimawandels. Damit beschäftigt sich das econNEWSnetwork.
Nach Infektionen mit Malaria am Flughafen von Frankfurt am Main sind zwei Menschen gestorben. Das gibt die ,,zdfheute“ bekannt.
Arbeitsmedizin wirkt: Deutscher Betriebsärzte Kongress 2026 rückt Evidenz und Potenziale in den Mittelpunkt. Vom 21. bis 24. Oktober diskutieren Fachleute in Mainz über wirksame Prävention, sektorenverbindende Versorgung sowie die Zukunft der Arbeitsmedizin, informiert der VDBW.
Gut geschlafen? Zwei Worte, die es in sich haben. Der Mensch verschläft ein Drittel seines Lebens, doch Schlafstörungen gehören inzwischen zum Alltag. Und das hat Folgen.
Wie lassen sich Krebserkrankungen, körperliche Belastungen und Muskel-Skelett-Beschwerden am Arbeitsplatz wirksam verhindern? Damit beschäftigt sich die Veranstaltung des Universitätsklinikums Tübingen.
Es werden vereinzelt Schulungen angeboten, die die Qualifizierungen zu Turmdrehkranführern lediglich innerhalb eines Tages durchführen und gleichwohl eine erfolgreiche Teilnahme „gemäß DGUV Grundsatz 309-003“ bescheinigen. Darüber infomiert die BGHM (Berufsgenossenschaft Holz und Metall).
Internationale Schlafempfehlungen definieren bei Erwachsenen eine Schlafdauer von weniger als sieben Stunden als kurz. Das gibt das Robert Koch Institut bekannt.
Jüngere Arbeitnehmer gaben im Vergleich zu älteren eine deutlich höhere Arbeitsplatzunsicherheit an. Davor warnt die Springer Nature in ihrem Artikel.
Windenergie, Photovoltaik, Wasserstoff oder Batteriespeicher sind wichtige Bausteine für die Energiewende. Darüber infomiert die BAuA.
AOK Rheinland/Hamburg verzeichnet in der Post- und Paket-Branche auffallend viele Ausfalltage aufgrund von Problemen des Bewegungsapparats. Die Deutsche Post setzt aktuell auf physiotherapeutische Unterstützung.
Sommerliche Hitzewellen werden in dicht bebauten Innenstädten zu einem immer größeren Problem.
KKH-Experte Onyechi: Bewegung genialer Allrounder für die Kindesentwicklung
Das BIÖG richtet eine digitale Town Hall für Gesundheitsämter aus. Thematisch geht es um problematische Internet-, Gaming- und Smartphone-Nutzung sowie Präventionsansätze für Jugendliche.
WHO Europa rückt die Belastung durch Rauch aus Vegetations- und Waldbränden in den Fokus. Besonders relevant sind Feinstaubexposition, Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Risiken sowie Schutz vulnerabler Gruppen und Beschäftigter im Freien.
Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über eine retrospektive Analyse des Deutschen Reanimationsregisters zum Herz-Kreislauf-Stillstand am Arbeitsplatz.
Das RKI analysiert Faktoren der Pflegebedürftigkeit und die Lage informell Pflegender. Ein wichtiger Beitrag zu Teilhabe, Belastung pflegender Angehöriger und Versorgungsstrukturen.
Schon länger ist bekannt, dass Cannabis als „Nebenwirkung“ – abgesehen von Vergiftungssymptomen wie Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Panikgefühlen, Zittern, unkoordinierten Bewegungen – eine akute Psychose auslösen kann. Darüber informiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Jüngst erst hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt, dass die Zahl der schweren E-Scooter-Unfälle mit Toten oder Verletzten 2025 bundesweit im Vergleich zum Vorjahr um rund 38 Prozent gestiegen ist.