Schon länger ist bekannt, dass Cannabis als „Nebenwirkung“ – abgesehen von Vergiftungssymptomen wie Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Panikgefühlen, Zittern, unkoordinierten Bewegungen – eine akute Psychose auslösen kann. Darüber informiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Jüngst erst hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt, dass die Zahl der schweren E-Scooter-Unfälle mit Toten oder Verletzten 2025 bundesweit im Vergleich zum Vorjahr um rund 38 Prozent gestiegen ist.
Eine Lärmschwerhörigkeit kann sich über Jahre unbemerkt entwickeln. Davor warnt die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM).
Behinderung ist nach wie vor eine „vernachlässigte soziale Determinante der Gesundheit“. Mit diesem Zitat beginnt der erste Beitrag von vier RKI-Wissenschaftlerinnen in der August-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts, das diesmal unter dem Leitthema Behinderung und gesellschaftliche Teilhabe steht. Darüber berichtet das Robert-Koch-Institut.
Das Risiko, an einigen Infektionskrankheiten zu erkranken, wächst inmitten längerer, wärmerer Sommer in ganz Europa.
Unterstützung und Anerkennung durch Vorgesetzte stellen wichtige Ressourcen für das Wohlbefinden von Beschäftigten dar. Das geht aus einer Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hervor.
Warum modernes Arbeiten erschöpfen kann – KKH-Expertin: Klare Regeln im Job essenziell
Die jüngste Hitzeperiode hat es eindrücklich gezeigt: Gerade Gebäude in Städten heizen sich schnell auf, und die Bewohnerinnen und Bewohner leiden unter fehlender Abkühlung. Wer keine Rollläden vor dem Fenster hat, musste kreativ werden. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin.
Blut spenden wird noch digitaler, einfacher und persönlicher: Die DRK-Blutspendedienste stellen ihren neuen Spenderservice 2.0 vor.
Die berufliche Exposition gegenüber gefährlichen Stoffen stellt nach wie vor eines der größten Gesundheitsrisiken für Arbeitnehmer in der EU dar, mit jährlich etwa 120.000 arbeitsbedingten Krebsfällen und rund 80.000 Todesfällen. Darüber informiert die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.
Eine zeitgemäße Versorgung in der medizinischen Rehabilitation orientiert sich zunehmend am Lebenskontext, stärkt die Selbstbestimmung der Leistungsberechtigten und kann flexibel auf unterschiedliche Anforderungen an passgenaue Angebote reagieren. Das gibt die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) an.
Der Krankenstand in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2026 leicht gesunken. Insgesamt lag er in der ersten Jahreshälfte bei 5,3 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Das teilt die DAK Gesundheit mit.
Abstürze zählen weiterhin zu den häufigsten Ursachen schwerer und tödlicher Arbeitsunfälle in Deutschland: alleine 2024 ereigneten sich 34.470 meldepflichtige Absturzunfälle – oft mit schweren gesundheitlichen Folgen bis hin zum Tod. Davor warnt die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM).
Dauerhafte Nachtarbeit und eine höhere Intensität der Nachtarbeit standen im Zusammenhang mit einer höheren hsCRP-Konzentration, wobei sich diese Unterschiede größtenteils durch den BMI erklären ließen. Springer Nature in der Fachzeitschrift International Archives of Occupational and Environmental Health.
Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) hat neue Leitlinien zur Überwachung von Atemwegsviren für die EU und den Europäischen Wirtschaftsraum veröffentlicht.
Nur zwei Wochen nach dem bundesweiten Hitzeaktionstag bestätigt sich die Warnung der Gesundheitsverbände: Über Europa hat sich ein ausgedehnter Hitzedom aufgebaut. Darauf weist KLUG, die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit, hin.
Das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) Brandenburg und die Stadt Hannover schreiben mehrere Stellen für Betriebs- und Arbeitsmediziner aus. Darüber berichtet die AD HOC News.
Wie kann Künstliche Intelligenz den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) konkret unterstützen? Diese Frage stellt sich das AÖGW (Akademie für öffentliches Gesundheitswesen).
Wer an seinem Arbeitsplatz viel Kundenkontakt hat, ist häufig übergriffigem Verhalten ausgesetzt. Davor warnt die DGUV.
Mit dem Bericht "Arbeitswelt im Wandel" fasst die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jedes Jahr die Trends der Arbeitswelt zusammen. Darüber berichtet die IHK Lippe zu Detmold auf ihrer Webseite.
Mit einem neuen Projekt möchte die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) die Gesundheitsförderung und Prävention für und mit älteren und pflegebedürftigen Menschen in Hinblick auf die Herausforderungen des Klimawandels weiterentwickeln. Darüber informiert das Deutsche Ärzteblatt.
Entgegen anderer Meldungen sieht der aktuelle Referentenentwurf zum GeDIG für Betriebsärztinnen und Betriebsärzte weder eine Opt-out-Regelung beim Zugriff auf die elektronische Patientenakte (ePA) noch eine Ausweitung der zeitlichen Nutzungsrechte auf 90 Tage vor. Erweitert werden ausschließlich die inhaltlichen Verarbeitungsrechte: Künftig sollen auch Befunde und Diagnosen aus arbeitsmedizinischen Vorsorgen berücksichtigt werden können.
Phasen intensiver Hitze zwingen den Körper dazu, Mechanismen zu aktivieren, um seine Körpertemperatur zwischen 36,5 °C und 37,5 °C aufrechtzuerhalten. Doch bestimmte Medikamente können hier einen Einfluss haben. Das gibt Coliquio auf seiner Webseite bekannt.
Das Deutsche Mukoviszidose-Register präsentiert erstmals interaktive Auswertungen zur Entwicklung der Mukoviszidose-Versorgung über drei Jahrzehnte.
Seit mehr als vier Jahrzehnten gilt die Entwicklung eines wirksamen HIV-Impfstoffs als eine der größten Herausforderungen der medizinischen Forschung. Das gibt die Pharmazeutische Zeitung bekannt.