Gemeinsame Untersuchung der Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA), der Industriegewerkschaft IGBCE und der zum UN-Beraterkreis gehörenden Denkfabrik Diplomatic Council (DC) Studienleiter Harald Müller: „Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter sollten sich zügig auf Leitplanken für den betrieblichen Einsatz dieser neuen Technologien verständigen.“
Laut der Tagesschau müssen Arbeitgeber fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten oder gleichgestellten Beschäftigten besetzen. Doch viele Unternehmen bleiben unter dieser Vorgabe und zahlen stattdessen eine Ausgleichsabgabe.
Bei „AOK im Dialog“ diskutierte der Vorstand der AOK Rheinland/Hamburg heute mit Staatssekretär Dr. Georg Kippels und weiteren Gästen über die Lage im Gesundheitswesen, den Wert von Prävention und Gesundheitsförderung und zentrale Reformvorhaben wie die Primärversorgung.
Männliche Beschäftigte mittleren Alters, die in Kleinbetrieben arbeiten und lange Jahre im Betrieb sind, sind besonders gefährdet, bei einem Absturzunfall tödlich zu verunglücken, wie die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin berichtet.
Die Grippe (Influenza) ist eine ernstzunehmende Erkrankung, gegen die eine Grippeimpfung einen wirksamen Schutz bietet, wie das Paul-Ehrlich-Institut informiert.
Laut dem Deutschen Ärzteblatt führen nachlassende Nervensignale aus dem Innenohr bei einer Presbyakusis zu einem funktionellen und strukturellen Umbau in Hirnzentren, die an kognitiven Leistungen beteiligt sind.
Der frühere Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat den Nutzen der während der Coronapandemie verabreichten Impfungen hervorgehoben, wie das Ärzteblatt darüber informiert.
Obwohl Tuberkulose vermeidbar und in der Regel heilbar ist, ist sie die global am häufigsten zum Tode führende Infektionskrankheit durch einen einzelnen Erreger, wie das Robert Koch-Institut berichtet.
Viele Unternehmen stehen vor der Frage, wie sie die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen so umsetzen können, dass sie im Arbeitsalltag einen echten Unterschied macht. Obwohl gesetzlich vorgeschrieben, wird sie in der Praxis häufig als aufwändig und ohne erkennbaren Nutzen empfunden, während gleichzeitig die Zahl psychischer Erkrankungen kontinuierlich steigt. Die Folge: immer mehr Fehlzeiten und hohe Kosten.
Der diesjährige Medienpreis der Stiftung LebensBlicke, dotiert mit 2.000 € und gestiftet von CARE Diagnostica (Voerde), würdigt hervorragende Berichterstattung oder – wie in diesem Jahr – betriebliche Initiativen zur Darmkrebsvorsorge. Ausgezeichnet wurde das Projekt "Darmkrebspräventionsprogramm – Gesundheitsförderung durch frühe Vorsorge" der Abteilung Corporate Health Management der BASF SE Ludwigshafen.
Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) begrüßt in seiner Stellungnahme ausdrücklich das Engagement der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für eine umfassende Reform der Notfallversorgung. Vor allem das Anliegen, die besonderen Bedürfnisse psychisch erkrankter wie auch belasteter Menschen stärker zu berücksichtigen und die Versorgung insgesamt patientenorientierter, vernetzter und effizienter zu gestalten, bewertet der Verband positiv.
Ende Februar hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Empfehlungen zur Zusammensetzung der saisonalen Grippeimpfstoffe für die Nordhalbkugel in der Saison 2026/2027 verkündet. Dies ging aus einem Bericht der „Pharmazeutische Zeitung online“ hervor.
Zwei Sprühstöße aus einem Nasenspray – und schon finden Covid-19, bakterielle Infektionen oder andere Atemwegserkrankungen im Winter nicht mehr statt. Was wie Science-Fiction klingt, ist Forschern der Universität Stanford laut einem Bericht von „heise online“ im Laborversuch mit Mäusen bereits gelungen. Demnach wollen sie einen Universalimpfstoff gegen Atemwegsinfektionen entwickeln und haben hierbei einen wichtigen Meilenstein erreicht, wie es weiter hieß.
Wie wirken strukturelle Diskriminierung und institutionelle Barrieren im Gesundheitswesen – und welche Handlungsspielräume hat der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD)? Die Online Lunchsession der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen (AÖGW) bietet am 14. April einen praxisnahen Einblick in Diskriminierungsmechanismen und die Rolle des ÖGD zwischen Fürsorge, Verwaltung und hoheitlichem Handeln.
Viele Raucherinnen und Raucher möchten aufhören – doch oft fehlt der konkrete Anlass. Der bundesweite Mitmachmonat „Rauchfrei im Mai“ bietet genau diesen Startpunkt, informiert das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit.
Die Universität Kassel lädt zum 72. Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) ein. Unter dem Motto „Menschengerechte Arbeitsgestaltung diskutieren Experten die massiven Umbrüche in der modernen Arbeitswelt.
Die Stiftung LebensBlicke (Ludwigshafen) verleiht jährlich den Darmkrebs-Präventionspreis für herausragende wissenschaftliche Beiträge zur Darmkrebsvorsorge und -früherkennung. In diesem Jahr geht der wissenschaftliche Preis nach Heidelberg.
Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) begrüßt ausdrücklich das Engagement der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für eine umfassende Reform der Notfallversorgung. Vor allem das Anliegen, die besonderen Bedürfnisse psychisch erkrankter wie auch belasteter Menschen stärker zu berücksichtigen und die Versorgung insgesamt patientenorientierter, vernetzter und effizienter zu gestalten, bewertet der Verband positiv.
Für Beschäftigte in Notaufnahmen oder im Rettungsdienst, für Lehrkräfte sowie für viele weitere Berufsgruppen mit engem Kunden- oder Publikumskontakt gehört Gewalt inzwischen beinahe zum Berufsalltag. Schätzungen zufolge haben zwischen zehn und 30 Prozent der Beschäftigten in Deutschland bereits Gewalt am Arbeitsplatz erlebt, sei es in physischer oder verbaler Form. „Gewalt ist ein zentrales Thema – branchenübergreifend, besonders jedoch im Gesundheitswesen und im öffentlichen Dienst. Und die Tendenz ist steigend“, sagt Professor Volker Harth, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM).
Noch bis zum 20. März läuft die Ausschreibung von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt: Prämiert werden die besten Projekte zum Umgang mit Klimafolgen wie Hitze, Dürre und Starkregen.
Die meisten Menschen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit humanen Papillomviren (HPV). Damit gehören die Viren zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erregern, berichtet das Paul-Ehrlich-Institut.
Führungskräfte jonglieren ständig zwischen Fachthemen, Mitarbeitendenführung und laufenden Anpassungen im Betrieb, eine Aufgabe, die viele als sehr herausfordernd erleben, wie die DGUV Akademie berichtet.
Eine aktuelle Befragung des Robert-Koch-Instituts zeigt: Die meisten Menschen in Deutschland stehen Impfungen grundsätzlich positiv gegenüber und sehen darin einen wichtigen Schutz vor Infektionskrankheiten. Gleichzeitig offenbart die Studie aber auch eine problematische Tendenz – viele überschätzen mögliche Nebenwirkungen oder lassen sich durch Impfmythen verunsichern.
Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) retten Impfungen weltweit Millionen Menschenleben. Dennoch bleibt auch in Deutschland eine beträchtliche Anzahl von Menschen ungeimpft gegen einzelne oder sogar alle impfpräventablen Erkrankungen und riskiert dadurch schwere Krankheitsverläufe bis hin zum Tod.
Die Stiftung LebensBlicke - Früherkennung Darmkrebs (Ludwigshafen), und die Gastro-Liga e.V. (Gießen) rufen insbesondere im Darmkrebsmonat März die Bevölkerung dazu auf, sich über Darmkrebs zu informieren und die Möglichkeiten zur Darmkrebsvorsorge und Darmkrebsfrüherkennung wahrzunehmen.