In Deutschland erhalten immer mehr junge Menschen die Diagnose Darmkrebs, wenngleich die Zahl deutlich kleiner ist als in den USA. Darüber berichtet der ,,SPIEGEL“.
Der Mensch nimmt PFAS zu einem wesentlichen Teil über tierische Lebensmittel auf, etwa Fisch, Fleisch, Milch und Eier. Dies teilt die Informationsdienst Wissenschaft (idw) über die Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mit.
Wer Sport macht, schläft besser – und andersherum ist derjenige leistungsfähiger im Sport, der gut schläft. Damit beschäftigt sich die Phamazeutische Zeitung.
KKH bietet Hilfe für Betroffene: App viatolea unterstützt bei Verdacht auf Nahrungsmittelunverträglichkeit.
Aktuelle Befragung im Auftrag der DGUV zeigt Handlungsbedarf bei Information, Prävention und offener Gesprächskultur.
Mit dem Schwerpunkt auf psychische Gesundheit im Arbeitskontext widmete sich das 11. Präventionsforum einem gesellschaftlich besonders relevanten Thema. Dies gibt die DGUV bekannt.
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran und seit dem Start der „ePA für alle“ im Januar 2025 werden Gesundheitsdaten wie Befunde oder Arztbriefe gesetzlich Versicherter in der elektronischen Patientenakte (ePA) gespeichert, wenn nicht widersprochen wurde (Opt-Out). Das gilt auch für hochsensible Daten, beispielsweise aus psychotherapeutischen Behandlungen
Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Menschen arbeiten länger, chronische Erkrankungen nehmen zu. Parallel entstehen tagtäglich aber auch immer größere Datenmengen rund um Gesundheit, Arbeit und Lebensstil. Darüber berichtet die DGAUM.
Hohe Temperaturen sind nicht nur unangenehm, sie haben auch rechtliche Folgen. Was gilt auf der Arbeit, was in der Schule? Und können Behörden zum Wassersparen verpflichten? Darüber informiert die ,,ZDFheute“.
Hitzewellen haben auch rechtliche Folgen. Was im Büro und in der Schule sowie für Mieter gilt, berichtet „ZDFheute“.
Ob Mensa, Betriebsrestaurant oder Catering: Gastronomische Angebote prägen den Alltag vieler Menschen und beeinflussen Ernährungsgewohnheiten, Gesundheit, Konsumverhalten und gesellschaftliches Miteinander. Gleichzeitig wächst der Anspruch an Betriebe, wirtschaftlich erfolgreich und zugleich verantwortungsvoll zu handeln. Die Gütegemeinschaft Ernährungs-Kompetenz e. V. (GEK e. V.) stellt ein neues Gütezeichen vor.
Machen Windkraftanlagen krank? Diese Sorge haben Anwohner häufig. Forscher geben nun Entwarnung. Einen Einfluss auf die Lebensqualität halten sie gleichwohl für möglich.
Vom 18. bis zum 20. August bietet die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen (AÖGW) immer vormittags eine virtuelle Summer School für Studierende an, die Einblicke in die Aufgabenvielfalt des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) nehmen wollen.
Der Sicherheitsausschuss (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) rät, die Anwendung des Chikungunyaimpfstoffs Ixchiq auf Personen zu beschränken, die ein hohes Risiko haben, sich mit dem Chikungunyavirus zu infizieren. Ixchiq wird zum Schutz von Personen ab 12 Jahren vor der Chikungunyakrankheit angewendet. Darüber berichtet das Deutsche Ärzteblatt.
Der Konsum von Alkohol und Drogen kann in der Arbeitswelt erhebliche Auswirkungen haben. Insbesondere bei suchtkranken Beschäftigen besteht das Risiko, dass trotz betrieblicher Gefahren Alkohol oder andere Suchtmittel konsumiert werden. Umso wichtiger ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.
Wie bleibt eine alternde Gesellschaft versorgungsfähig, wenn immer weniger Menschen immer mehr Verantwortung für Gesundheit, Pflege, Betreuung und soziale Teilhabe übernehmen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des VDBW-Frühjahrskongresses „Health in Care Professions“ (HiCP), der vom 17. bis 19. Juni im CongressCenter Erfurt stattfand.
DIE ARBEITSMEDIZIN und VDSI unterzeichnen Berliner Erklärung zur interdisziplinären Prävention, wie es in einer gemeinsamen Erklärung hieß.
Wer beruflich viel im Freien arbeitet, hat ein deutlich erhöhtes Risiko für Melanome im Gesicht. Davor warnt das Wiley Online Library.
Flugzeuge, Hubschrauber und andere Luftfahrzeuge sind teuer: Bleiben sie wegen einer geplanten Instandhaltung oder einer ungeplanten Reparatur am Boden, fallen Einnahmen aus.
Das umstrittene deutsche Hautkrebsscreening-Programm, das 2008 eingeführt wurde, kann die Melanom-Mortalität nicht reduzieren. Darüber informiert die JAMA Dermatology.
Die EUDA – European Union Drugs Agency hat ihren diesjährigen Drogenbericht basierend auf Daten von 29 Ländern veröffentlicht. Das gibt die Pharmazeutische Zeitung bekannt.
Das Robert-Koch-Kolloquium (RKC) ist eine jährlich stattfindende interdisziplinäre Vortragsreihe. Sie widmet sich jedes Jahr einem aktuellen und innovativen Thema der öffentlichen Gesundheit.
Blutspenden retten Leben. Doch vor allem in den Sommermonaten brechen die Spendezahlen immer wieder ein – es ist Urlaubszeit, Menschen verreisen, andere verschieben die Blutspende wegen der hohen Temperaturen auf einen späteren Zeitpunkt. Darüber berichtet das Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit.
Anlässlich der bundesweiten Aktionswoche Alkohol, die vom 13. bis 21. Juni 2026 von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) organisiert wird, warnt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) eindringlich vor den weiterhin erheblichen Risiken von alkoholbedingten Verkehrsunfällen.
Ausreichend schlafen, Sport treiben, auf die Ernährung achten und etwas für die mentale Gesundheit tun – das Streben nach einem gesunden Lebensstil entwickelt sich für viele Menschen zunehmend zu einer weiteren Aufgabe auf einer ohnehin langen To-do-Liste. Darüber berichtet die Frankfurter Rundschau.