Wie bleibt eine alternde Gesellschaft versorgungsfähig, wenn immer weniger Menschen immer mehr Verantwortung für Gesundheit, Pflege, Betreuung und soziale Teilhabe übernehmen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des VDBW-Frühjahrskongresses „Health in Care Professions“ (HiCP), der heute im CongressCenter Erfurt eröffnet wurde.
Wer beruflich viel im Freien arbeitet, hat ein deutlich erhöhtes Risiko für Melanome im Gesicht. Davor warnt das Wiley Online Library.
Flugzeuge, Hubschrauber und andere Luftfahrzeuge sind teuer: Bleiben sie wegen einer geplanten Instandhaltung oder einer ungeplanten Reparatur am Boden, fallen Einnahmen aus.
Das umstrittene deutsche Hautkrebsscreening-Programm, das 2008 eingeführt wurde, kann die Melanom-Mortalität nicht reduzieren. Darüber informiert die JAMA Dermatology.
Die EUDA – European Union Drugs Agency hat ihren diesjährigen Drogenbericht basierend auf Daten von 29 Ländern veröffentlicht. Das gibt die Pharmazeutische Zeitung bekannt.
Das Robert-Koch-Kolloquium (RKC) ist eine jährlich stattfindende interdisziplinäre Vortragsreihe. Sie widmet sich jedes Jahr einem aktuellen und innovativen Thema der öffentlichen Gesundheit.
Blutspenden retten Leben. Doch vor allem in den Sommermonaten brechen die Spendezahlen immer wieder ein – es ist Urlaubszeit, Menschen verreisen, andere verschieben die Blutspende wegen der hohen Temperaturen auf einen späteren Zeitpunkt. Darüber berichtet das Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit.
Anlässlich der bundesweiten Aktionswoche Alkohol, die vom 13. bis 21. Juni 2026 von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) organisiert wird, warnt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) eindringlich vor den weiterhin erheblichen Risiken von alkoholbedingten Verkehrsunfällen.
Ausreichend schlafen, Sport treiben, auf die Ernährung achten und etwas für die mentale Gesundheit tun – das Streben nach einem gesunden Lebensstil entwickelt sich für viele Menschen zunehmend zu einer weiteren Aufgabe auf einer ohnehin langen To-do-Liste. Darüber berichtet die Frankfurter Rundschau.
Betriebliche Schutzkonzepte erscheinen nötiger denn je, um Mitarbeitende vor sexualisierter Belästigung, verbaler und körperlicher Gewalt und deren Folgen zu bewahren. Das die gibt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) bekannt.
Neue Daten des Robert-Koch-Institut-Panels „Gesundheit in Deutschland“ zeigen, dass fast jeder Dritte Probleme beim Durchschlafen und etwa jeder sechste Erwachsene Probleme beim Einschlafen berichtet.
Fast 30 % der Beschäftigten im Gesundheitswesen sind am Arbeitsplatz einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt. Davor warnt das Deutsche Ärzteblatt.
Laut der Tagesschau ist die Zahl der Hautkrebs-Fälle in den vergangenen Jahren stark gestiegen.
Mit der Frage setzt sich die Verbraucherzentrale NRW e.V auseinander.
Hitzewellen nehmen zu – und mit ihnen das Risiko für Nierensteine. Das teilt die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie mit.
Für Arztpraxen gelten seit 1. Juni neue Vorschriften im Bereich Arbeitsschutz: Künftig können sie sich teilweise digital betreuen lassen. Darauf wird in einem Artikel der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) hingewiesen.
Laut der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) belastet Lärm in Kindertagesstätten Fachkräfte und Kinder.
Laut Belastungsindex geben 81 Prozent der Befragten an, im Job häufig an ihre Leistungsgrenze zu kommen - ein Plus von zehn Prozent seit 2006. Darüber warnt das Nachrichtenfernsehen ntv.
Parkinson durch häufig selbst angewendete Pestizide wird in die amtliche Liste der Berufskrankheiten aufgenommen. Darüber infomiert das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.
Mehrere Millionen Beschäftigte sind täglich mechanischen Schwingungen ausgesetzt, die in einer Vielzahl von Prozessen und Arbeitsvorgängen entstehen. Das verdeutlicht ein Artikel der VDI.
Wie lassen sich Mückenstiche vermeiden? Was ist nach einem Stich zu beachten? Mit solchen Fragen und weiteren beschäftigt sich die Broschüre die, die Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit.
Die Arztmeldepflicht einer COVID-19-Erkrankung wird komplett aus dem Infektionsschutzgesetz gestrichen. Dies wurde im Bundestag beschlossen.
Etwa jede zehnte erwachsene Person in Deutschland erleidet innerhalb von zwölf Monaten eine Unfallverletzung, die ärztlich versorgt wird. Das zeigen aktuelle Auswertungen des Robert Koch-Instituts (RKI) aus dem Panel „Gesundheit in Deutschland“ 2024, die im Journal of Health Monitoring veröffentlicht wurden.
Die Folgen des Klimawandels machen sich auch in der Arbeitswelt bemerkbar: Steigende Temperaturen, Extremwetterereignisse, höhere UV-Belastungen und eine schlechtere Luftqualität verändern die Bedingungen an Arbeitsplätzen. Darüber berichtet der TÜV Rheinland.
Angesichts wachsender gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Unsicherheiten betont die DGUV die zentrale Rolle von Prävention und stabilen Versorgungsstrukturen für eine resiliente Gesellschaft.