Junge Menschen fühlen sich durch ihre Berufsausbildung gut auf sicheres und gesundes Arbeiten vorbereitet. Das zeigt das DGUV-Barometer Bildungswelt 2026.
Arbeitsschutz zum Anfassen: Die BG ETEM empfiehlt praktische Übungen statt reiner Präsentationen.
Schon Piraten teilten Unfallrisiken und entschädigten Verletzte – daran erinnert ein Beitrag im Journal of Occupational Medicine and Toxicology.
Das zeigt eine Studie im International Archives of Occupational and Environmental Health.
Von klein auf lernen wir, wie wichtig es ist, sich die Hände zu waschen. Denn auf unseren Händen können sich Krankheitserreger befinden. Darüber berichtet das bayrische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
Wie lange arbeiten Beschäftigte in Deutschland, wie flexibel können sie ihre Arbeitszeit gestalten und was hat sich in den vergangenen Jahren verändert? Antworten liefert der BAuA-Bericht „Arbeitszeiten in Deutschland“.
Anlässlich der Beratungen zum Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) im Deutschen Bundestag appellieren die wissenschaftliche Fachgesellschaft zusammen mit den beiden arbeitsmedizinischen Berufsverbänden, die Arbeitsmedizin konsequent in die digitale Gesundheitsversorgung einzubeziehen.
Innovative Ideen entstehen oft direkt in der Praxis. Mit dem Wettbewerb „NextLevel Arbeitsmedizin“ macht das Aktionsbündnis Arbeitsmedizin solche Ansätze sichtbar und gibt dem arbeitsmedizinischen Nachwuchs eine Bühne. Gesucht werden Best-Practice Projekte, die zeigen, wie Arbeitsmedizin weiterentwickelt.
Deutschland gibt so viel für Gesundheit aus wie kaum ein anderes Land in Europa: 2025 waren es nach vorläufiger Schätzung knapp 580 Milliarden Euro. Gleichzeitig bleiben die gesundheitlichen Ergebnisse hinter den Möglichkeiten zurück.
Welches Antibiotikum wirkt noch zuverlässig gegen welchen Erreger? Diese Frage stellt sich täglich in Arztpraxen und Kliniken. RKI und BfArM haben nun ein digitales Tool veröffentlicht, mit dem Ärztinnen und Ärzte aktuelle Informationen zu Antibiotikaresistenzen abrufen können.
Grippe betrifft nicht nur die Atemwege. Sie kann in den medizinischen Notfall „Sepsis“ übergehen. Auf diesen Zusammenhang macht die Sepsis-Stiftung zum Beginn der Grippesaison aufmerksam und ruft zur Wahrnehmung der empfohlenen Schutzimpfungen auf.
In vielen Berufen, die für die europäische Wirtschaft sowie für den ökologischen und digitalen Wandel von entscheidender Bedeutung sind, herrscht nach wie vor Arbeitskräftemangel. Cedefop und EU-OSHA heben einen wichtigen Teil der Lösung hervor: die Verbesserung der Arbeitsplatzqualität, einschließlich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (OSH).
Um Ärzte vor psychischen Belastungen zu schützen, braucht es einerseits Selbstfürsorge, strukturelle Änderungen am Arbeitsplatz sowie niedrigschwellige Hilfsangebote. Das betonten Fachleute bei einer Veranstaltung des Marburger Bundes Schleswig-Holstein.
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, haben Atemwegsinfektionen Hochsaison: Grippeviren, Coronaviren, RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus) und Pneumokokken-Bakterien verbreiten sich in der kalten Jahreszeit besonders leicht. Für ältere Menschen, chronisch Kranke und Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen stellen diese Erreger ein besonderes Risiko dar.
Traumatische Erlebnisse im Beruf können eine posttraumatische Belastungsstörung auslösen – nicht nur in klassischen Risikoberufen. Ein Fachartikel im Journal of Occupational Medicine and Toxicology betont die Bedeutung von Prävention und früher Unterstützung.
Der neue Robotikbericht von Fraunhofer IPA und IFR erfasst erstmals Verkaufszahlen humanoider Roboter. Bauroboter schaffen zunehmend den Sprung von Pilotprojekten in die Praxis, wie der Informationsdienst Wissenschaft berichtet.
Wie sicher sich Fußgänger fühlen, hängt nicht nur davon ab, ob ein Shuttle anhält, sondern auch wie und wo es bremst. Das zeigen erste Ergebnisse von Studien der TU Chemnitz und TU Berlin, über die der Informationsdienst Wissenschaft berichtet.
Laut einer LMU-Studie bei idw schreiben Menschen KI deutlich weniger Bewusstsein zu als einem Menschen – selbst wenn beide sich gleich verhalten.
Nach der Verlegung einer infizierten medizinischen Fachkraft in die Niederlande bewertet die europäische Gesundheitsbehörde ECDC das Risiko für die Bevölkerung in Europa weiterhin als sehr gering.
Laut dem Deutschen Ärzteblatt starben in der Wintersaison 2025/26 rund 22.700 Menschen, die wegen schwerer Atemwegsinfektionen im Krankenhaus behandelt wurden. Das RKI stuft die Saison dennoch als moderat ein.
Ende September gab das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen des 19. Arbeitsschutzforums der GDA in Sachsen die Preisträger des 16. Deutschen Gefahrstoffschutzpreises bekannt.
Wie lässt sich der Umgang mit postinfektiösen Erkrankungen verbessern? Eine Veröffentlichung der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina aus dem Jahr 2026 beleuchtet dazu Versorgung, Dateninfrastruktur, Forschung und Prävention.
Wer eine Frage aus dem Gesundheitswesen sauber recherchieren will, tippt denselben Suchbegriff heute in ein Dutzend verschiedene Suchmasken. Die Knowledge-Hubs von Monitor Versorgungsforschung beenden das – inzwischen für 15 Themen. Zusammen erschließen sie 1.189Datenbanken und Register; 563 davon führen mit einem Klick unmittelbar in die fertige Treff erliste.
Die Krankheitslast durch Pneumokokken (Streptococcus pneumoniae), dem Auslöser für invasive Pneumokokken-Erkrankungen (IPD) und häufigsten bakteriellen Erreger ambulant erworbener Pneumonien (CAP), bleibt in Deutschland weiterhin hoch. Das gibtr das Deutsche Ärzteblatt bekannt.
Die Versorgung von Menschen mit Depression endet nicht mit der Entlassung aus einer Klinik. Gerade der Übergang zurück in den Alltag ist für viele Betroffene eine besonders sensible Phase, in der ein erhöhtes Risiko für Rückfälle und erneute stationäre Behandlungen besteht. Um Versicherte in dieser Phase gezielt zu begleiten, wurde das digitale Nachsorgeprogramm „Phönix“ der mentalis GmbH entwickelt, das nun nach erfolgreicher Auswertung fortgeführt wird.