Am Equal Pay Day 2026 unter dem Motto „Equal Pay Every Day“ setzt sich der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) erneut und mit Nachdruck für eine genderunabhängige Bezahlung ein. Die Benachteiligung bei der Entlohnung gleicher Arbeit ist im Jahr 2026 nicht mehr nachvollziehbar. Die Auswirkungen betreffen oft die gesamte Lebensplanung und haben auch ein enormes psychologisches Ausmaß sowie negative Effekte für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Eines der immunologischen Kernprobleme der Covid-19-Pandemie bestand darin, dass die intramuskulären Impfstoffe zwar zuverlässig vor schwerer Erkrankung schützen, aber vergleichsweise schwach darin sind, eine Infektion und Übertragung zu verhindern, berichtet die Pharmazeutische Zeitung.
Wie kommen wir weg von der reparierenden Versorgung hin zur Prävention? – diese Frage stellte Dr. Ute Teichert, in dem HCM Magazin.
Arbeitnehmer sind nach einer BKK-Analyse im vergangenen Jahr wegen Krankheit etwas seltener arbeitsunfähig gemeldet gewesen, wie der BKK Dachverband berichtet.
Zecken könnten im vergangenen Jahr so viele Hirnhautentzündungen verursacht haben wie noch nie seit Beginn der Meldepflicht, wie Spektrum berichtet.
Nach Angaben des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) ist die Zahl der über 60-Jährigen, die sich, wie von der Ständigen Impfkommission (Stiko) empfohlen, gegen Grippe impfen lassen, auf einen neuen Tiefstand seit dem Ende der Corona-Pandemie gefallen.
Laut einem Beitrag auf der Webseite ScienceDirect kann ein Mittagsschlaf dazu beitragen, Verbindungen zwischen Nervenzellen so auszurichten, dass das Gehirn neue Informationen besser abspeichern kann.
BDP zeichnet mit über 40 Verbänden Offenen Brief mit Forderung einer Herstellerabgabe auf zuckergesüßte Getränke in Deutschland an Bundeskanzler Friedrich Merz und Delegierte des CDU-Parteitages
Hausarztpraxen sind oft erste Anlaufstellen, wenn es um Gesundheit geht. Ein Projekt der Goethe-Universität in Frankfurt/M. gibt mit einem digitalen Leitfaden Praxen nun einfach umsetzbare, kostengünstige Tipps, um Gesundheit und Umweltschutz im Arbeitsalltag zu verbinden. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat das Vorhaben mit rund 125.000 Euro gefördert.
In ZM Online heißt es, in einem aktuellen Forderungspapier, das neben der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) unter anderem die Bundesärztekammer, der AOK-Bundesverband, der BKK-Dachverband und die Bundesstiftung Prävention und Gesundheit unterzeichnet haben.
Laut der Pharmazeutischen Zeitung ist das Bewusstsein für das FSME-Risiko ausbaufähig. Fast jeder Vierte weiß nicht, ob er in einem FSME-Risikogebiet lebt.
Ärztinnen und Ärzte werden in ihrem Behandlungsalltag zunehmend mit den gesundheitlichen Folgen ökologischer Krisen konfrontiert, wie die Bundesärztekammer betont.
Der Gentner Verlag baut sein Engagement im Bereich Arbeitsmedizin und Prävention weiter aus: Zum 31. Januar 2026 hat der Gentner Verlag das renommierte Fachmedium ErgoMed/Praktische Arbeitsmedizin vom Dr. Curt Haefner-Verlag übernommen.
Bei der digitalen Transformation hat der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) in Deutschland noch viel Nachholbedarf, erläutern Nicolai Savaskan und Co-Autorinnen und Autoren in der DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift.
Plötzlicher Herz-Kreislaufstillstand, Herzinfarkt, Schlaganfall und Sepsis gehören weltweit zu den Haupttodesursachen und sind die häufigsten Auslöser für langfristiges Leiden und bleibende Behinderungen. Wissenschaftlich belegt ist: Eine schnellstmöglich eingeleitete, evidenzbasierte Notfallbehandlung entscheidet über Leben und Tod und kann die Folgen dieser Akuterkrankungen drastisch verringern. Darüber informierte der Deutsche Rat für Wiederbelebung (German Resusciation Council, GRC) zum Tag des Notrufs am 11. Februar.
Für die neue Generation KI-gestützter Roboter, die aktuell aus den Forschungslabors in die reale Welt Einzug hält, wird von KI-Technologieunternehmen und Analysten mit einem zukünftigen Marktwert von mehreren Billionen Dollar beziffert. Die Vision ist es, künstlicher Intelligenz eine Gestalt zu geben. Die International Federation of Robotics hat ein neues Positionspapier zu den Trends, Herausforderungen und kommerziellen Anwendungen von „KI in der Robotik“ veröffentlicht.
Die Textil- und Bekleidungsindustrie steht in besonderer Weise in Wechselwirkung mit der biologischen Vielfalt – sowohl durch ihre Abhängigkeiten von natürlichen Ressourcen als auch durch ihre Auswirkungen entlang globaler Lieferketten, informiert der Global Nature Fund.
Neues Informationsmaterial der Deutschen Hochdruckliga unterstützt Aufklärung und Früherkennung
Feinstaub, Verkehrslärm und künstliches Licht in der Nacht wirken dauerhaft auf Herz und Gefäße und können das Risiko für Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen deutlich erhöhen – mehr, als klassisch bekannte Faktoren oft vermuten lassen.
Je umfassender und besser verankert diese Maßnahmen sind, desto höher bewerten Beschäftigte Arbeitgeberattraktivität, Bindung und Arbeitszufriedenheit – zusätzlich zu bekannten Faktoren wie Gehalt oder Arbeitsbedingungen. Dies geht aus einem Bericht der Initiative Gesundheit und Arbeit (Iga) hervor.
Die Anzahl von Elektrofahrzeugen im Straßenverkehr nimmt laut der DGUV stetig zu.
Die Stärkung der Prävention im deutschen Gesundheitssystem ist politisch gewollt und gesellschaftlich akzeptiert.
Die Diskussion um KI prägt laut der DGUV zunehmend die Arbeitswelt. Während der Begriff Digitalisierung häufig klassische Themen wie Automatisierung und Vernetzung beschreibt, geht KI einen Schritt weiter: Laut der KI-Verordnung sind KI-Systeme auf einen autonomen Betrieb ausgelegt, können nach der Inbetriebnahme Anpassungsfähigkeit zeigen und sowohl physische als auch virtuelle Umgebungen beeinflussen.
Die Richtlinie beschreibt, wie die Anzahlkonzentration anorganischer faserförmiger Partikel in Innenraum- und Außenluft ermittelt und einzelnen Faserklassen zugeordnet wird.
Auswertungen der AOK Rheinland/Hamburg zum Weltkrebstag zeigen dennoch einen positiven Trend.