Die 53 Mitgliedstaaten in der Europäischen Region der WHO haben einstimmig ihren ersten Fahrplan zur Förderung der Nutzung Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen verabschiedet.
Regelmäßige körperliche Aktivität trägt wesentlich zur Prävention zahlreicher Erkrankungen bei sowie zur Entwicklung und zum Erhalt von Mobilität, Selbstständigkeit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität über den gesamten Lebensverlauf.
Erste europaweite Bewertungen der Vorsorge im Bereich der öffentlichen Gesundheit zeigen sowohl Engagement als auch immer wiederkehrende Herausforderungen.
Ergonomische Anpassungen am Arbeitsplatz helfen Beschäftigten mit arbeitsbedingten Arm-, Nacken- oder Schulterbeschwerden möglicherweise weniger als erhofft.
Männer sterben im Schnitt rund vier Jahre früher als Frauen. Neben biologischen und genetischen Faktoren spielt dabei auch der Lebensstil eine wichtige Rolle.
Arzneimittel können Leben retten und die Gesundheit vieler Menschen weltweit verbessern. Sie können jedoch auch unerwünschte Nebenwirkungen verursachen.
Schluss mit Einschränkungen für Rollstuhlfahrer oder Menschen mit begrenzter Mobilität. Auch sie können jetzt elegant und sicher Natur pur erleben und dabei Wanderwege auskosten, Berggipfel erklimmen, durch Wasserläufe waten oder Treppen rauf und runterfahren – bis zu einer Steigung von 100 Prozent. Möglich macht es der „Escalador“ – das neue Technikwunder aus Bayerisch-Schwaben.
Psychische Erkrankungen sind eine zentrale Herausforderung für die Arbeitswelt. Allein im Jahr 2024 gingen hierzulande 147,3 Millionen krankheitsbedingte Fehltage und 42 Prozent der Erwerbsminderungsrenten darauf zurück.
Die Arbeitsbedingungen stehen in Zusammenhang mit krankheitsbedingten Fehlzeiten (SA). Doch über ihren Zusammenhang mit Präsentismus und insbesondere mit den direkten Kosten von Präsentismus und krankheitsbedingten Fehlzeiten ist weniger bekannt.
Eine langfristige berufliche Exposition gegenüber Zementstaub steht im Zusammenhang mit Atemwegserkrankungen, doch frühzeitige subklinische Beeinträchtigungen lassen sich mit herkömmlicher Spirometrie möglicherweise nicht nachweisen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft dazu auf, die Art zu leben und zu wirtschaften zu überdenken, „um unseren Kindern und Enkeln einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen“.
Bewegungstherapie sollte nach Einschätzung von Fachleuten bei der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie als fester Bestandteil der onkologischen Versorgung und Rehabilitation verstanden werden.
Die Zahl der Todesfälle durch extreme Hitze in Europas Städten könnte 2026 fast doppelt so hoch gewesen sein wie in den früheren Rekordsommern 2003 und 2022.
Über 800 Expertinnen und Experten für gesunde Arbeit kommen zum 42. Deutschen Betriebsärzte Kongress in Mainz zusammen. Zur Eröffnung fordert der VDBW, die Arbeitsmedizin konsequenter in die Prävention und die Gesundheitsversorgung einzubinden.
Junge Menschen fühlen sich durch ihre Berufsausbildung gut auf sicheres und gesundes Arbeiten vorbereitet. Das zeigt das DGUV-Barometer Bildungswelt 2026.
Arbeitsschutz zum Anfassen: Die BG ETEM empfiehlt praktische Übungen statt reiner Präsentationen.
Schon Piraten teilten Unfallrisiken und entschädigten Verletzte – daran erinnert ein Beitrag im Journal of Occupational Medicine and Toxicology.
Das zeigt eine Studie im International Archives of Occupational and Environmental Health.
Von klein auf lernen wir, wie wichtig es ist, sich die Hände zu waschen. Denn auf unseren Händen können sich Krankheitserreger befinden. Darüber berichtet das bayrische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
Wie lange arbeiten Beschäftigte in Deutschland, wie flexibel können sie ihre Arbeitszeit gestalten und was hat sich in den vergangenen Jahren verändert? Antworten liefert der BAuA-Bericht „Arbeitszeiten in Deutschland“.
Anlässlich der Beratungen zum Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) im Deutschen Bundestag appellieren die wissenschaftliche Fachgesellschaft zusammen mit den beiden arbeitsmedizinischen Berufsverbänden, die Arbeitsmedizin konsequent in die digitale Gesundheitsversorgung einzubeziehen.
Innovative Ideen entstehen oft direkt in der Praxis. Mit dem Wettbewerb „NextLevel Arbeitsmedizin“ macht das Aktionsbündnis Arbeitsmedizin solche Ansätze sichtbar und gibt dem arbeitsmedizinischen Nachwuchs eine Bühne. Gesucht werden Best-Practice Projekte, die zeigen, wie Arbeitsmedizin weiterentwickelt.
Deutschland gibt so viel für Gesundheit aus wie kaum ein anderes Land in Europa: 2025 waren es nach vorläufiger Schätzung knapp 580 Milliarden Euro. Gleichzeitig bleiben die gesundheitlichen Ergebnisse hinter den Möglichkeiten zurück.
Welches Antibiotikum wirkt noch zuverlässig gegen welchen Erreger? Diese Frage stellt sich täglich in Arztpraxen und Kliniken. RKI und BfArM haben nun ein digitales Tool veröffentlicht, mit dem Ärztinnen und Ärzte aktuelle Informationen zu Antibiotikaresistenzen abrufen können.
Grippe betrifft nicht nur die Atemwege. Sie kann in den medizinischen Notfall „Sepsis“ übergehen. Auf diesen Zusammenhang macht die Sepsis-Stiftung zum Beginn der Grippesaison aufmerksam und ruft zur Wahrnehmung der empfohlenen Schutzimpfungen auf.