Gesundheitsinformationen kurz und knapp auf den Punkt. Das bietet das neue Podcast-Format „Risiko kompakt“. In acht bis zehn Minuten werden komplexe Fragen rund um echte und vermeintliche Gesundheitsrisiken präzise und gut verständlich erklärt.
Die Anzahl der Menschen, die an einer Grippe erkrankt sind, ist in den vergangenen Wochen gestiegen. Das zeigen Daten des Robert Koch-Instituts (RKI), die die Situation in der zweiten Kalenderwoche vom 5. bis 11. Januar darstellen.
Die Fraktion Die Linke hatte die Bundesregierung zum Thema „Psychische Belastung in der Arbeitswelt“ befragt. Die jetzt vorliegende Antwort macht deutlich: Krankschreibungen wegen psychischer und Verhaltensstörungen haben sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt.
Wie steht es um die psychische Gesundheit von Studierenden? Welche Risiken gibt es und wie kann man im Studium mental widerstandsfähiger werden?
Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich die Influenzaimpfquote bei älteren Menschen spürbar steigern. Das zeigt eine Untersuchung im JAMA Internal Medicine.
Berufstätige, deren Haut häufig Wasser, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, Kühlschmierstoffen oder anderen Reizstoffen ausgesetzt ist, sind vermehrt von Handekzemen betroffen, da diese Tätigkeiten die Hautbarriere schädigen und Ekzeme auslösen oder verschlimmern – wie der Informationsdienst Wissenschaft (idw) berichtet.
Zu Karneval und Fasching gehört für viele kreative Verkleidung – doch nicht alle Schminke‑ und Kostümprodukte sind unbedenklich. Untersuchungen und Warnungen zeigen, dass gerade günstige Saisonware oft Schadstoffe enthält, die Hautreizungen oder allergische Reaktionen auslösen können.
Seit mehr als 65 Jahren setzt sich die MAK-Kommission als älteste Senatskommission der DFG für Arbeitsschutz ein und erarbeitet mit ihren Publikationen die wissenschaftliche Grundlage für Grenzwertsetzung im Bereich Chemikalien und Substanzen.
Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) eines Rettungssanitäters gilt als Berufskrankheit.
ADHS, Autismus, Depression: Auf TikTok, Instagram und Co kursieren massenhaft vermeintliche Diagnosen von selbsternannten Experten. Ein aktueller Beitrag von Deutschlandfunk Kultur greift diese Entwicklung kritisch auf.
Eine neue Pandemie? Für viele klingt das nach einem düsteren Déjà-vu. Doch für Infektiologen ist das kein Hirngespinst, sondern eine reale Möglichkeit. Darüber berichtet in einem aktuellen Artikel das Nachrichtenportal t-online.de.
Das US-Unternehmen OpenAI startet eine eigene Gesundheitsfunktion für sein Sprachmodell ChatGPT, das selbstständig Patientendaten auswertet, berichtet das Deutsche Ärzteblatt.
Eine prospektive Kohortenstudie, nach Angaben des Deutschen Ärzteblatts, deutet auf einen Zusammenhang zwischen dem Konsum bestimmter, häufig verwendeter Zusatzstoffe und einer höheren Krebsinzidenz hin.
Am 14. Januar findet von 17:00 – 19:00 Uhr ein Vortrag per Zoom statt, der die Spannungsfelder zwischen Arbeitsmedizinern und Arbeitgebern der Beschäftigten in rechtlicher Hinsicht thematisiert: Die Wünsche von Arbeitgebern/Arbeitgeberinnen kollidieren nicht selten mit den rechtlichen Rahmenbedingungen, welchen Ärzte/Ärztinnen im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit ausgesetzt sind.
Wer sich sowohl um die Gesundheit einzelner Patientinnen und Patienten als auch um die Gesundheit der Bevölkerung als Ganzes kümmern will, kann dies als Fachärztin oder Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen tun, berichtet die Goethe Universität auf ihrer Webseite.
Vor rund 5 Jahren, am 26. Dezember 2020, haben Ärzte in Deutschland damit begonnen, Menschen gegen COVID-19 zu impfen, berichtet die Online- Plattform Medscape. Die weltweit 1. Corona-Impfung außerhalb klinischer Studien wurde am 8. Dezember 2020 in Großbritannien durchgeführt. Zahlreiche Modellrechnungen und epidemiologische Studien zeigen, dass COVID-19-Impfungen weltweit Millionen Leben gerettet hat.
Eine grundlegende Reform der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sowie das Ende der telefonischen Krankschreibung fordert der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Rainer Dulger.
Die deutsche Arbeitswelt wird digitaler – auch in der Sicherheit, berichtet das Online-Portal „AD HOC NEWS“. Eine modernisierte DGUV Vorschrift 2 trat dem Bericht zufolge am 1. Januar 2026 in Kraft und schafft erstmals Rechtssicherheit für Videosprechstunden und Online-Beratung durch Sicherheitsfachkräfte und Betriebsärzte.
Zum Jahreswechsel endete die letzte Schonfrist für Ärztinnen und Ärzte: Wer kein aktuelles ePA-Modul nutzt oder die Befüllung verweigert, muss mit finanziellen Einbußen rechnen. Wie das Portal „AD HOC NEWS“ berichtet, sehen Branchenkenner darin den entscheidenden Hebel, um die digitale Akte endlich mit Leben zu füllen.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sucht Praxispartner für ein Forschungsprojekt zu Empowerment und New Work.
Nach den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes starben 2024 bundesweit mehr Frauen an Lungenkrebs (18.707 Fälle) als an Brustkrebs (18.537 Fälle).
Ultrafeine Partikel (< 100 nm) geben aufgrund ihres toxikologischen Potenzials zunehmend Anlass zur Sorge. Emissionsprozesse lassen auf ihr Vorkommen in allen Umgebungen schließen, auch in Wohnräumen, wo besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen ihnen ausgesetzt sein können.
Die Exposition gegenüber Feinstaub (PM2,5) ist mit einem deutlich erhöhten Risiko assoziiert, an Lungen-, Brust-, Prostata- und kolorektalem Karzinomen zu erkranken.
Fluchen wird mit einer gesteigerten körperlichen Leistungsfähigkeit in Verbindung gebracht. Der zugrunde liegende Mechanismus ist jedoch noch unklar.
In mehreren Studien wurden bereits die Auswirkungen einer Impfung mit mRNA-Impfstoffen zum Schutz vor schweren Covid-19-Verläufen auf die kurzfristige Mortalität untersucht.