Hitzewellen haben auch rechtliche Folgen. Was im Büro und in der Schule sowie für Mieter gilt, berichtet „ZDFheute“.
Ob Mensa, Betriebsrestaurant oder Catering: Gastronomische Angebote prägen den Alltag vieler Menschen und beeinflussen Ernährungsgewohnheiten, Gesundheit, Konsumverhalten und gesellschaftliches Miteinander. Gleichzeitig wächst der Anspruch an Betriebe, wirtschaftlich erfolgreich und zugleich verantwortungsvoll zu handeln. Die Gütegemeinschaft Ernährungs-Kompetenz e. V. (GEK e. V.) stellt ein neues Gütezeichen vor.
Machen Windkraftanlagen krank? Diese Sorge haben Anwohner häufig. Forscher geben nun Entwarnung. Einen Einfluss auf die Lebensqualität halten sie gleichwohl für möglich.
Vom 18. bis zum 20. August bietet die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen (AÖGW) immer vormittags eine virtuelle Summer School für Studierende an, die Einblicke in die Aufgabenvielfalt des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) nehmen wollen.
Der Sicherheitsausschuss (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) rät, die Anwendung des Chikungunyaimpfstoffs Ixchiq auf Personen zu beschränken, die ein hohes Risiko haben, sich mit dem Chikungunyavirus zu infizieren. Ixchiq wird zum Schutz von Personen ab 12 Jahren vor der Chikungunyakrankheit angewendet. Darüber berichtet das Deutsche Ärzteblatt.
Der Konsum von Alkohol und Drogen kann in der Arbeitswelt erhebliche Auswirkungen haben. Insbesondere bei suchtkranken Beschäftigen besteht das Risiko, dass trotz betrieblicher Gefahren Alkohol oder andere Suchtmittel konsumiert werden. Umso wichtiger ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.
Wie bleibt eine alternde Gesellschaft versorgungsfähig, wenn immer weniger Menschen immer mehr Verantwortung für Gesundheit, Pflege, Betreuung und soziale Teilhabe übernehmen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des VDBW-Frühjahrskongresses „Health in Care Professions“ (HiCP), der vom 17. bis 19. Juni im CongressCenter Erfurt stattfand.
DIE ARBEITSMEDIZIN und VDSI unterzeichnen Berliner Erklärung zur interdisziplinären Prävention, wie es in einer gemeinsamen Erklärung hieß.
Wer beruflich viel im Freien arbeitet, hat ein deutlich erhöhtes Risiko für Melanome im Gesicht. Davor warnt das Wiley Online Library.
Flugzeuge, Hubschrauber und andere Luftfahrzeuge sind teuer: Bleiben sie wegen einer geplanten Instandhaltung oder einer ungeplanten Reparatur am Boden, fallen Einnahmen aus.
Das umstrittene deutsche Hautkrebsscreening-Programm, das 2008 eingeführt wurde, kann die Melanom-Mortalität nicht reduzieren. Darüber informiert die JAMA Dermatology.
Die EUDA – European Union Drugs Agency hat ihren diesjährigen Drogenbericht basierend auf Daten von 29 Ländern veröffentlicht. Das gibt die Pharmazeutische Zeitung bekannt.
Das Robert-Koch-Kolloquium (RKC) ist eine jährlich stattfindende interdisziplinäre Vortragsreihe. Sie widmet sich jedes Jahr einem aktuellen und innovativen Thema der öffentlichen Gesundheit.
Blutspenden retten Leben. Doch vor allem in den Sommermonaten brechen die Spendezahlen immer wieder ein – es ist Urlaubszeit, Menschen verreisen, andere verschieben die Blutspende wegen der hohen Temperaturen auf einen späteren Zeitpunkt. Darüber berichtet das Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit.
Anlässlich der bundesweiten Aktionswoche Alkohol, die vom 13. bis 21. Juni 2026 von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) organisiert wird, warnt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) eindringlich vor den weiterhin erheblichen Risiken von alkoholbedingten Verkehrsunfällen.
Ausreichend schlafen, Sport treiben, auf die Ernährung achten und etwas für die mentale Gesundheit tun – das Streben nach einem gesunden Lebensstil entwickelt sich für viele Menschen zunehmend zu einer weiteren Aufgabe auf einer ohnehin langen To-do-Liste. Darüber berichtet die Frankfurter Rundschau.
Betriebliche Schutzkonzepte erscheinen nötiger denn je, um Mitarbeitende vor sexualisierter Belästigung, verbaler und körperlicher Gewalt und deren Folgen zu bewahren. Das die gibt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) bekannt.
Neue Daten des Robert-Koch-Institut-Panels „Gesundheit in Deutschland“ zeigen, dass fast jeder Dritte Probleme beim Durchschlafen und etwa jeder sechste Erwachsene Probleme beim Einschlafen berichtet.
Fast 30 % der Beschäftigten im Gesundheitswesen sind am Arbeitsplatz einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt. Davor warnt das Deutsche Ärzteblatt.
Laut der Tagesschau ist die Zahl der Hautkrebs-Fälle in den vergangenen Jahren stark gestiegen.
Mit der Frage setzt sich die Verbraucherzentrale NRW e.V auseinander.
Hitzewellen nehmen zu – und mit ihnen das Risiko für Nierensteine. Das teilt die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie mit.
Für Arztpraxen gelten seit 1. Juni neue Vorschriften im Bereich Arbeitsschutz: Künftig können sie sich teilweise digital betreuen lassen. Darauf wird in einem Artikel der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) hingewiesen.
Laut der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) belastet Lärm in Kindertagesstätten Fachkräfte und Kinder.
Laut Belastungsindex geben 81 Prozent der Befragten an, im Job häufig an ihre Leistungsgrenze zu kommen - ein Plus von zehn Prozent seit 2006. Darüber warnt das Nachrichtenfernsehen ntv.